Aktienmarktbericht
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Aktienmarktbericht

Börsenindizes, Berichte zu den Weltbörsen, Meldungen über aktuelle politische und wirtschaftliche Entwicklungen sowie Unternehmensnachrichten.

31. Januar 2023

Lesezeit: 7 Minuten

Dienstag, 31. Januar 2023, 09:30 Uhr

Einen erfolgreichen Tag wünscht Ihnen
Ihr Aktienhandel von Hauck Aufhäuser Lampe.

Eröffnungen

DAX 15.081,17
E-STOXX 50 4.142,03

Financial Markets

DAX 15.126,08 (-0,16%)
MDAX 28.869,14 (-0,71%)
TechDAX 3.187,09 (-0,51%)
Euro Stoxx 50 4.158,63 (-0,46%)
Dow Jones 33.717,09 (-0,77%)

Nasdaq

11.912,39

(-2,09%)

Nikkei

27.327,11

(+0,39%)

EUR/USD

1,0841  
Gold in $ 1915,79  
Oil (Brent) in $ 83,48  

DAX Tops

Beiersdorf

112,00 (+2,24%)
SAP 107,10 (+2,19)

Merck

193,55

(+1,65%)

 

DAX FLOPS

Infineon

33,17

(-3,08%)
Continental 64,46

(-2,69%)

Zalando 42,50 (-2,07%)

Deutschland - Zurückhaltung vor Notenbanken-Entscheidungen

Vor geldpolitischen Entscheidungen wichtiger Notenbanken haben die Anleger zum Wochenstart am deutschen Aktienmarkt kalte Füße bekommen. Der Dax beendete den Handel am Montag mit einem Minus von 0,16 Prozent bei 15.126,08 Punkten, kurzzeitig war der Leitindex sogar unter die psychologisch wichtige Marke von
15.000 Zählern gefallen. Für den MDax ging es sogar um 0,71 Prozent auf
28.869,14 Punkte abwärts. Obendrauf kamen enttäuschende Konjunkturdaten.
In den nächsten Tagen stehen die Zinsentscheide der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank (EZB) an. Aktuell wird am Markt fest mit einem weiteren Zinsschritt der EZB um 0,5 Prozentpunkte gerechnet. Die Fed dürfte ihr Zinserhöhungstempo dagegen voraussichtlich erneut drosseln und ihre Zinsen um 0,25 Punkte anheben. Die Aussicht auf weitere Zinserhöhungen belastete vorab besonders die als zinssensibel geltenden Technologie- und Immobilien-Aktien.
Unter den Einzelwerten verlor der Chipkonzern Infineon gut 3 Prozent und die Wohnungsgesellschaft Vonovia büßte 1,9 Prozent ein. Zu den größten Verlierern im MDax gehörten die Aktien von Siltronic, die um 3,9 Prozent absackten. Die Investmentbank Oddo BHF hatte sich mit Blick auf die Aussichten für das gerade angelaufene erste Quartal beim Wafer-Hersteller pessimistisch gezeigt.
Daneben sorgte die Commerzbank nach überraschend vorgelegten vorläufigen Jahreszahlen für Gesprächsstoff, da sie sich nach zwei verlustfreien Jahren auf Basis des Gewinns vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen gut gerüstet für die Linde-Nachfolge im Dax sieht. Die Papiere setzten ihre bereits Mitte Dezember begonnene Rally mit einem Kurszuwachs von 1,1 Prozent fort. Der Rüstungskonzern und Autozulieferer Rheinmetall als weiterer möglicher Dax-Kandidat verlor im Gegenzug 0,4 Prozent. Die Papiere von Stabilus fielen nach Zahlen derweil um 2,5 Prozent. Laut dem Analysten Marc-Rene Tonn von Warburg Research fiel das 1. Quartal des Geschäftsjahres beim Auto- und Industriezulieferer etwas schwächer aus als erhofft. Stabilus musste einen Dämpfer bei der Profitabilität hinnehmen, sieht sich aber dennoch auf Kurs zu seinen Zielen.
Im Nebenwerte-Index SDax waren die Aktien des Windpark-Projektentwicklers PNE im freien Fall: Sie weiteten den Kursverlust auf dem tiefsten Niveau seit September auf zwischenzeitlich gut ein Fünftel aus und gaben letztlich um rund 16 Prozent nach. Da der Großaktionär Morgan Stanley sein Aktienpaket nun doch vorerst nicht verkaufen will, entweiche viel Fantasie aus dem Wert, sagte ein Händler. Ein großer Teil der Kursrally im vergangenen Jahr sei auf Übernahmefantasie zurückzuführen gewesen.
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx schloss 0,46 Prozent tiefer bei 4.158,63 Punkten. In Paris verlor der Cac 40 zum Wochenbeginn 0,2 Prozent, während der FTSE 100 in London leicht zulegen konnte.

USA - Dow Jones startet schwächer in die neue Woche

Mit Abgaben hat die Wall Street zu Wochenbeginn den Handel beendet. Händler sprachen von erhöhter Zurückhaltung im Vorfeld der mit Spannung erwarteten Zinsentscheidung der US-Notenbank am Mittwoch. Am Donnerstag folgt die Europäische Zentralbank (EZB). Dazu kommen die Ergebnisse von Technologieriesen wie Apple, Amazon, Meta Platforms und der Google-Mutter Alphabet. Zum Wochenausklang steht zudem der US-Arbeitsmarktbericht für Januar auf der Agenda.
Der Dow-Jones-Index reduzierte sich um 0,8 Prozent auf 33.717 Punkte. Der S&P-500 büßte 1,3 Prozent ein und für den Nasdaq-Composite ging es um 2,0 Prozent nach unten. 
Es wird allgemein erwartet, dass die Fed die Zinssätze um weitere 25 Basispunkte anheben wird, was eine Abkehr von den kräftigen Erhöhungen um 50 und 75 Basispunkte im vergangenen Jahr bedeutet. Fed-Vertreter hatten zuletzt signalisiert, dass die Zinssätze über 5 Prozent steigen und dort bleiben werden, während die Märkte Zinssenkungen für die zweite Hälfte des Jahres 2023 eingepreist haben, was zu einem potenziellen Konflikt führen könnte. Nach den jüngsten Gewinnen gab der Goldpreis leicht nach. "Im Vorfeld der US-Notenbank verzeichnete der Goldpreis leichte Gewinnmitnahmen", so Jim Wyckoff, Senior Analyst bei Kitco.com. Der Preis für die Feinunze fiel um 0,3 Prozent.
Unter den Einzelwerten gaben die Aktien von Amazon um 1,7 Prozent nach. Amazon-Prime-Mitglieder müssen bei der Bestellung von Lebensmitteln im Internet über Amazon Fresh in den USA künftig mehr bestellen, um keine Lieferkosten zu bezahlen. Die Ford-Aktie büßte 2,9 Prozent ein. Der Autohersteller kündigte an, die Produktion zu erhöhen und die Preise für den elektrischen Mustang Mach-E Crossover bei einigen Versionen um bis zu 8,8 Prozent zu senken. Der Schritt kommt nur wenige Wochen nachdem Tesla die Preise für eine Reihe seiner Modelle gesenkt hat. General Motors gaben um 4,4 Prozent nach und die Tesla-Papiere verloren 6,3 Prozent. Die Aktien von Johnson & Johnson verloren 3,7 Prozent. Der Konzern ist mit seiner juristischen Strategie im Umgang mit Klagen wegen talkumhaltigen Babypuders gescheitert. Ein Berufungsgericht lehnte den Plan des US-Konzerns ab, rund 38.000 Klagen vor einem Insolvenzgericht verhandeln zu lassen.

Asien - Zinssorgen drücken Aktienkurse

Sorgen über die geldpolitischen Ausblicke der Notenbanken aus den USA, Europa und Großbritannien machen Anlegern am Dienstag an den asiatischen Börsen kalte Füße. 
In China verleiten deutlich verbesserte Konjunkturdaten nicht zum Kauf so sinkt der Schanghai-Composite um 0,4 Prozent. Die Einkaufsmanagerindizes Industrie und Dienstleistung kletterten im Januar wieder in den Wachstum anzeigenden Bereich, wobei ersterer die Erwartungen leicht verfehlte. Mit dem Ende der scharfen Corona-Abriegelungen überrascht die Verbesserung aber nicht. Auch die 2022 um 4 Prozent gesunkenen Industriegewinne bergen kaum Überraschungspotenzial angesichts der Corona-Maßnahmen 2022. Allerdings hat sich der rückläufige Trend der ersten elf Monate zum Jahresende noch verstärkt. In Hongkong ist die Stimmung wie schon am Vortag schlechter, der HSI verliert weitere 1,3 Prozent - nach anfänglichen Aufschlägen. Die Börse sei internationaler aufgestellt und damit auch abhängiger von Zinsentscheidungen ausländischer Notenbanken, heißt es.
In Tokio gibt der Nikkei-225 um 0,2 Prozent auf 27.366 Punkte nach. Dort steigen die Erwartungen, dass die Zeit der ultralockeren Geldpolitik in Japan bald Geschichte sein könnte. Industrieproduktion und Einzelhandelsumsatz fielen derweil zum Teil deutlich besser als erwartet aus. Chubu Electric Power steigen um 8,5 Prozent nach einem erhöhten Ausblick. Auch Oriental Land (+4,8 %) hat die Prognose angehoben. Nissan Motor ziehen um 2 Prozent an. Der Automobilhersteller hat sich mit Renault auf eine Modifikation ihrer seit 20 Jahren bestehenden Allianz geeinigt. Danach wird der französische Autohersteller 28,4 Prozent der bisher gehaltenen 43,4 Prozent am japanischen Konzern auf einen französischen Treuhänder übertragen, so dass beide Seiten auf eine ausgewogene Überkreuzbeteiligung von 15 Prozent kommen.
Der Kospi in Südkorea büßt 0,9 Prozent ein - belastet von Technologie- und Automobilwerten. Der Industrieausstoß des Landes sank im Dezember, zudem lieferte Samsung Electronics (-3,5 %) schwache Viertquartalszahlen ab, wobei diese weitgehend bekannt waren. Der australische S&P/ASX-200 hat bereits die Sitzung beendet - mit einem Abschlag von 0,1 Prozent. Schwache Einzelhandelsdaten hatten hier die Zinsängste etwas gelindert - die Konjunktursorgen aber verstärkt. Die Einzelhandesumsätze waren um 3,9 Prozent gesunken.

Ausblick für heute

DAX
Die Konsolidierung am deutschen Aktienmarkt dürfte sich am Dienstag fortsetzen. Nach sich ausweitenden Verluste an der Wall Street im späten Handel am Vortag notiert der DAX vorbörslich mit einem Minus von 0,39% bei 15.067,00 Punkten. Vor allem die Technologietitel an der US-Börse Nasdaq waren zum Wochenauftakt unter Druck geraten.
Börsianer begründen die jüngste Vorsicht an den Aktienmärkten mit der noch immer hohen Inflation und der Unsicherheit über den Kurs der Geldpolitik im Ringen gegen die Teuerung. Am Mittwoch gibt die US-Notenbank Fed ihre Zinsentscheidung bekannt, gefolgt von der Europäischen Zentralbank und der Bank of England am Donnerstag.

Brasilien
Auf der letzten Station seiner dreitägigen Lateinamerika-Reise kann Bundeskanzler Olaf Scholz auch Brasilien nicht für mehr Unterstützung für die Ukraine gewinnen. Der brasilianische Präsident Luiz Inacio Lula da Silva bekräftigte seine Ansicht, dass beide Parteien Schuld tragen. "Ich denke zwar, dass Russland den klassischen Fehler begangen hat, in das Gebiet eines anderen Landes einzudringen, also hat Russland Unrecht", sagte Lula. "Aber ich denke auch, wenn einer nicht will, zwei nicht kämpfen werden. Man muss den Frieden wollen." Auch werde Brasilien der Ukraine keine Munition für die in Deutschland hergestellten Gepard-Flugabwehrkanonen liefern.

Russland
Die russische Regierung verbietet einheimischen Öl-Exporteuren die Einhaltung der von westlichen und anderen Staaten verhängten Preisobergrenze für Rohöl. Die Maßnahme soll den Erlass von Präsident Wladimir Putin vom 27. Dezember unterstützen, der ab dem 1. Februar für fünf Monate die Lieferungen von Öl und Ölprodukten an Länder verbietet, die die Obergrenze umsetzen. Diese war am 5. Dezember von den G7-Staaten, der EU und Australien vereinbart worden. Sie liegt bei 60 USD pro Barrel.

Weltwirtschaft
Belastet vom Krieg in der Ukraine und der hohen Inflation wird die Weltwirtschaft in diesem Jahr noch langsamer wachsen als 2022. Sie sollte nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds mit einem Plus von 2,9 Prozent aber zumindest einen Boden finden, bevor es dann 2024 wieder etwas mehr Tempo geben dürfte. Auch bei der Inflation wird mit einer zumindest kleinen Entspannung gerechnet, wie der IWF mitteilte. Für Deutschland sagen die Experten dieses Jahr ein Mini-Wachstum voraus.

Unternehmen

Adani
Die unter Druck geratene indische Firmengruppe plant einem Medienbericht zufolge eine Untersuchung ihrer Bilanzen durch einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer. Adani wolle nach Betrugsvorwürfen einen der sechs großen Wirtschaftsprüfer damit beauftragen, berichtet die Zeitung "Mint". Die Prüfung solle aber erst nach der geplanten Platzierung weiterer Aktien am Kapitalmarkt in Auftrag gegeben werden. Adani bereitet trotz der Vorwürfe und massiver Kursverluste an der Börse in Kürze eine 2,5 Milliarden Dollar schwere Platzierung von Dividendenpapieren vor.

Allianz
Der wegen Betrugs angeklagte ehemalige Fondsmanager der in der Corona-Krise zusammengebrochenen "Structured Alpha"-Hedgefonds der Allianz beantragt die Einstellung des Strafverfahrens. Die Anwälte, die ihn einst vertraten, hätten "die Seiten gewechselt", wie aus Gerichtsakten des Strafverfahrens gegen Greg Tournant in New York hervorgeht. Seine damalige Anwaltskanzlei Sullivan & Cromwell habe parallel den Münchner Versicherungsriesen vertreten. Nach einem Vergleich der US-Vermögensverwaltungseinheit der Allianz mit den US-Behörden sei er zum "Sündenbock" der Pleite abgestempelt worden.

Atoss
Der Personalplanungs-Spezialist schraubt seine Dividende für das abgelaufene Jahr um fast 70 Prozent nach oben. Das Münchner Software-Unternehmen will 2,83 (2021: 1,67) Euro je Aktie an die Aktionäre ausschütten, davon einen Euro als Sonderdividende, wie Atoss mitteilte. Die Firma schüttet in der Regel 75 Prozent des Ergebnisses je Aktie aus. Eine Sonderausschüttung gab es zuletzt für 2019. 

Boeing
Der US-Flugzeugbauer liefert die allerletzte neue Boeing 747 aus. Die zweistöckige "Königin der Lüfte" mit ihrer markanten Buckel-Silhouette war das erste Langstreckenflugzeug, mit dem Fliegen zum Massengeschäft wurde. Nach 53 Jahren mustert Boeing die mit vier Triebwerken ausgestattete Maschine, die als "Air Force One" Dienstflugzeug des US-Präsidenten ist, nun aus. Kosteneffizientere, zweistrahlige Jets beenden die Herrschaft des Jumbos. Pan American Airways nahm die erste Boeing 747 in Empfang, die US-Fluggesellschaft Atlas Air erhält in Seattle das letzte als Frachtflugzeug ausgestattete Modell. 

Leoni
Unternehmens-Chef Aldo Kamper nimmt mitten in der Sanierung des Autozulieferers überraschend den Hut und soll noch im Frühjahr die Führung des österreichischen Halbleiter-Konzerns AMS Osram übernehmen. Der 52-jährige Niederländer folgt dort auf Alexander Everke, der seit fast sieben Jahren AMS-Chef ist, wie das Unternehmen mitteilte. Er hatte den Sensor- und Licht-Spezialisten aus der Nähe von Graz mit der heiß umkämpften Übernahme von Osram deutlich ausgebaut, konnte die Talfahrt des Aktienkurses seither aber nur mit Mühe stoppen. Für Kamper ist es eine Rückkehr: Er hatte vor seinem Wechsel nach Nürnberg 15 Jahre lang in führenden Positionen für Osram gearbeitet, zuletzt als Chef der Sparte für optische Halbleiter.

UBS
Die Großbank hat im vergangenen Jahr den höchsten Gewinn seit 2006 eingefahren. Getrieben von Kostensenkungen und höheren Zinseinnahmen verdiente das Schweizer Institut unter dem Strich im vergangenen Jahr 7,63 Mrd. USD, wie die UBS mitteilte. Damit übertraf der weltgrößte Vermögensverwalter für Millionäre und Milliardäre den Vorjahreswert um zwei Prozent. Analysten hatten einer von der Bank selbst erhobenen Umfrage zufolge für 2022 mit einem Überschuss von 7,26 Mrd. USD gerechnet.

Termine heute:

08:00 DE/ Einzelhandelsumsatz Dezember (real) m/m
08:00 DE/ Importpreise Dezember m/m
08:30 CH/ Einzelhandelsumsatz November y/y
08:45 FR/ Verbrauchervertrauen Januar (vorläufig) m/m
09:00 CH/ KOF-Konjunkturbarometer
08:55 DE/ Arbeitslosenzahl Januar (saisonbereinigt) m/m in Tsd.
09:55 DE Arbeitslosenquote Januar
10:00 IT/ Arbeitslosenquote
10:30 GB/ Verbraucherkredite m/m in Mrd. Pfund
11:00 EU/ BIP Q4 (1. Veröffentlichung) q/q
12:00 IT/ BIP Q4 (1. Veröffentlichung) q/q
14:00 DE/ Verbraucherpreise Januar (Vorabschätzung) y/y
14:30 CA/ Monatliches BIP November m/m
14:30 US/ Arbeitskostenindex Q4 q/q
14:55 US/ Redbook Einzelhandelsumsätze Vorwoche m/m
15:00 US/ Case Shiller Hauspreisindex November y/y
15:00 US/ FHFA-Hauspreisindex November m/m
15:45 US/ Einkaufsmanagerindex Chicago Januar
16:00 US/ Verbrauchervertrauen Conference Board Januar
22:30 AU/ AIG Manufacturing Index Dezember
22:30 US/ API Öl-Lagerbestände in Mio. Barrel
22:45 NZ/ Arbeitslosenquote Q4
22:45 NZ/ Erwerbstätigenzahl Q4 q/q

Quartalszahlen und andere Ereignisse

Quartalszahlen / Termine Europa u.a.: Pentair PLC, First Sensor, UBS Group, Swedbank, Tele2 AB, Stora Enso Oyj Reg., Holmen, Kon. KPN
Quartalszahlen / Termine USA: AMD, Amgen, Caterpillar, Electronic Arts, Exxon Mobil, General Motors, Juniper Networks, Marathon Petroleum, Mondelez Intl., McDonald´s, Pfizer, Snap, Spotify, Western Digital, UBS
Dividendenabschläge u.a.: Casey´s General Stores (0,38 USD). Hasbro Inc. Reg. (0,70 USD), MetroCity Bankshares (0,18 USD), NRG Energy Inc. (0,38 USD), Pinnacle West Capital (0,87 USD)

Bitte beachten Sie unsere Rechtlichen Hinweise für Marktberichte.

MiFID II/MiFIR

Seit dem 3. Januar 2018 muss zur Meldung von Geschäften ein Legal Entity Identifier (LEI) übermittelt werden. Hier zur Information der „LEI“ von Hauck & Aufhäuser: 529900OOZP78CYPYF471

Weitere Informationen finden Sie unter: www.gleif.org

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