Frank Paschen
Pressespecher
28. Mai 2026
Lesezeit: setTime Minuten
Frankfurt am Main, 28. Mai 2026 – Das Real Estate Investment Management Team von Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank (HAL REIM) hat 2026 bislang bereits Eigenkapital in Höhe von insgesamt rund 55 Mio. Euro bei institutionellen Investoren eingeworben. Zu den Investoren zählen eine Versicherung und eine große Sparkasse. Das Geld fließt in die beiden Immobilien-Spezialfonds „HAL Soziale Infrastruktur Deutschland 2“ und „HAL Digitale Infrastruktur Deutschland 1“.
Der Mitte 2025 aufgelegte HAL Soziale Infrastruktur Deutschland 2 ist ein reiner Eigenkapitalfonds. Die mehr als 30 Mio. Euro Seed-Kapital aus dem ersten Closing wurden bereits vollständig in den Ankauf dreier Ärzte- und Gesundheitszentren in Mannheim, Neunkirchen (bei Siegen) und Landshut investiert. Nun kommen rund 25 Mio. Euro hinzu. Das Zielvolumen des Fonds liegt bei 200 bis 250 Mio. Euro.
„Wir haben in kurzer Zeit ein attraktives Portfolio mit Immobilien der sozialen Infrastruktur aufgebaut. Die zügigen Kapitalzusagen zeigen das starke Investoreninteresse an unserem Anlagevehikel, das als reiner Eigenkapitalfonds konzipiert ist, ebenso wie an der aufstrebenden Assetklasse der ambulanten Gesundheitsimmobilien. Besonders Banken und Versicherungen honorieren unser Anlageprodukt. Die neuen Mittelzusagen geben uns jetzt die Möglichkeit, das Portfolio zügig weiter auszubauen“, sagt Adalbert Nickl, Deputy Director bei Hauck Aufhäuser Lampe REIM.
Auch im Segment Digitale Infrastruktur setzt HAL den Wachstumskurs fort: Für den Fonds HAL Digitale Infrastruktur Deutschland 1 wurde ein Investitionsvolumen von 30 Mio. Euro von einer Versicherung eingeworben. Damit beläuft sich das Eigenkapital des Fonds auf mehr als 100 Mio. Euro.
„Wir registrieren ein reges Interesse auf Investorenseite, am Aufschwung dieser innovativen Nutzungsart zu partizipieren – nicht zuletzt aufgrund der möglichen erzielbaren Überrendite und des nachhaltigen Wachstums“, sagt Lars Kurtz, Deputy Director bei Hauck Aufhäuser Lampe REIM. „Denn in den kommenden Jahren wird es aufgrund der exponentiell zunehmenden Datenmengen und der steigenden Nachfrage nach freien Data Center-Kapazitäten insbesondere durch mittelständische Unternehmen auch zu einer stark steigenden Nachfrage nach regionalen Colocation-Rechenzentren kommen. Dieser langfristige Trend wird zunehmend auch bei institutionellen Investoren als Investmentchance mit stabilem Cash-Flow erkannt.“
Der HAL Digitale Infrastruktur Deutschland 1 ist ein Spezial-AIF nach Artikel 8 mit einem Zielvolumen von 500 Mio. Euro. Der Fokus liegt auf neuen oder neuwertigen Colocation-Rechenzentren, welche die regulatorischen Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigen und KI-ready sind.
„Dass wir in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres insgesamt rund 55 Mio. Euro eingesammelt haben, zeigt, dass wir mit unserem Investmentfokus auf spezialisierte Nutzungen, die einem Megatrend folgen, bei den Investoren den richtigen Nerv getroffen haben“, sagt Patrick Brinker, Head of Real Estate Investment Management bei Hauck Aufhäuser Lampe. „Wir planen, mit dieser Strategie weiter zu wachsen und unsere Assets under Management in den kommenden Jahren weiter deutlich auszubauen.“
Rechtliche Hinweise
Bei den dargestellten Szenarien handelt es sich um eine Schätzung der zukünftigen Wertentwicklung, die auf Erkenntnissen aus der Vergangenheit über die Wertentwicklung dieser Anlage und/oder den aktuellen Marktbedingungen beruht und kein exakter Indikator ist. Wie viel Sie tatsächlich erhalten, hängt davon ab, wie sich der Markt entwickelt und wie lange Sie die Anlage/das Produkt halten.“
Dies ist eine Marketing-Anzeige. Bitte lesen Sie die Anlagebedingungen und sonstigen Vertragsdokumente, das Informationsdokument gem. § 307 Absatz 1 und 2 KAGB („§ 307er-Dokument“) sowie das Basisinformationsblatt des HAL Soziale Infrastruktur Deutschland II (nachstehend „Fonds“), bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. Jene Dokumente sind die alleinverbindliche Grundlage für den Kauf von Anteilen an dem Fonds.
Der Fonds ist ein offener Spezial-AIF mit festen Anlagebedingungen gem. § 284 KAGB und darf nicht an Privatanleger i.S.v. § 1 Abs. 19 Nr. 31 KAGB vertrieben werden.
Bei dem Fonds handelt es sich um einen aktiv verwalteten Fonds, der nicht in Bezug auf einen Referenzindex verwaltet wird. Mit dem Erwerb von Anteilen erwerben Sie Anteile an dem Fonds und erwerben nicht die vom Fonds gehaltenen Vermögensgegenstände (z.B. Immobilien), welche von der INTREAL für Rechnung des Fonds erworben werden.
Der Fonds investiert insbesondere in Immobilien und mithin in illiquide Vermögensgegenstände. Es kann unter Umständen schwierig sein, diese zu veräußern, so dass mitunter Anteilsrücknahmen nur verzögert erfolgen können oder die Rücknahme von Fondsanteilen ausgesetzt wird. Umfassende Ausführungen zu den mit der Anlage in den Fonds verbundenen Risiken finden Sie im § 307er-Dokument. Die wesentlichen Risiken finden Sie zudem im Basisinformationsblatt.
Sofern Angaben zu einzelnen Finanzinstrumenten oder Emittenten gemacht werden, ist hiermit keine Empfehlung bestimmter Finanzinstrumente beabsichtigt.
Die künftige Wertentwicklung des Fonds hängt auch von der persönlichen Situation des Anlegers in Bezug auf seine Besteuerung ab und kann sich in Zukunft ändern. Bitte beachten Sie, dass dieses Dokument weder eine Rechts- noch eine Steuerberatung darstellt oder ersetzt.
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Quelle: Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG, soweit keine anderen Quellen angegeben.
HAUCK AUFHÄUSER LAMPE kann auf eine rund 230 Jahre lange Tradition zurückblicken. Das Haus ist aus der Fusion dreier traditionsreicher Privatbanken hervorgegangen: Georg Hauck & Sohn Bankiers in Frankfurt am Main, gegründet 1796, das 1852 in Bielefeld gegründete Bankhaus Lampe und Bankhaus H. Aufhäuser, seit 1870 in München am Markt. Die beiden Häuser Georg Hauck und Bankhaus H. Aufhäuser schlossen sich 1998 zusammen, 2021 kam Bankhaus Lampe dazu. Seit dem Jahr 2025 gehört Hauck Aufhäuser Lampe zur ABN AMRO-Gruppe. Der Vorstand der Bank besteht aus dem Vorsitzenden des Vorstands Michael Bentlage sowie den Mitgliedern des Vorstands Oliver Plaack, Dr. Holger Sepp und Gordan Torbica. HAUCK AUFHÄUSER LAMPE versteht sich als traditionsreiches und gleichzeitig modernes Privatbankhaus.
Die Privatbank fokussiert sich auf die drei Kerngeschäftsfelder Private und Corporate Banking, Asset Management und Asset Servicing. Dabei stehen die ganzheitliche Beratung und die Verwaltung von Vermögen privater und unternehmerischer Kunden, das Asset Management für Institutionelle Investoren, umfassende Fondsdienstleistungen für Financial und Real Assets in Deutschland sowie die Zusammenarbeit mit unabhängigen Vermögensverwaltern im Zentrum der Geschäftstätigkeit. Zudem bietet Hauck Aufhäuser Lampe Research-, Sales- und Handelsaktivitäten mit einer Spezialisierung auf Small- und Mid-Cap-Unternehmen im deutschsprachigen Raum sowie individuelle Services bei Börseneinführungen und Kapitalerhöhungen an.