Das Wichtigste zur Absicherung der Familie in Kürze
- Altersvorsorge: Eine durchdachte Altersvorsorge ist das Fundament jeder Ruhestandsplanung. Wer früh beginnt und systematisch vorsorgt, kann Versorgungslücken gezielt minimieren und finanziell unabhängiger in den Ruhestand starten.
- Wünsche: Der Ruhestand ist die Zeit, in der persönliche Wünsche und Lebensziele im Vordergrund stehen. Ob Reisen, Zeit mit der Familie oder ehrenamtliches Engagement – eine gute Planung für Ruhestand und Rente macht individuelle Träume realisierbar.
- Lebensstandard: Ziel der Ruhestandsplanung ist es, den gewohnten Lebensstandard auch im Alter zu sichern. Dafür sollten alle Einnahmen realistisch eingeschätzt und mögliche Ausgaben langfristig berücksichtigt werden.
- Beratung: Eine professionelle Finanzberatung hilft dabei, komplexe Themen wie Rentenplanung, Vermögensstruktur und Nachlassregelung ganzheitlich zu betrachten. So entsteht ein individueller Plan, der zu Ihrer Lebenssituation passt.
Warum ist eine Ruhestandsplanung sinnvoll?
Eine Ruhestandsplanung hilft, den gewohnten Lebensstandard auch im Alter zu sichern und finanziell unabhängig zu bleiben. Die gesetzliche Rente allein reicht dafür oft nicht aus: Aktuell liegt das Rentenniveau laut der Deutschen Rentenversicherung bei rund 48 % des letzten Bruttoeinkommens. Das liegt deutlich unter dem, was viele zum Leben brauchen. Die staatliche Rente bildet also nur eine Grundsicherung, private Vorsorge wird immer wichtiger. Hinzu kommt: Wirtschaftliche Entwicklungen wie Inflation und steigende Lebenserwartung erhöhen den Bedarf an langfristiger Planung für Ruhestand und Rente.
Wer frühzeitig plant, kann Versorgungslücken entgegenwirken, realistische Ziele definieren und rechtzeitig Rücklagen bilden – sei es für Reisen, ein aktives Leben mit der Familie oder für unvorhergesehene Ausgaben. Auch rechtliche Themen wie Vorsorgevollmacht oder Nachlassregelungen lassen sich so stressfrei klären.
Wann sollte man mit der Ruhestandsplanung beginnen?
Der beste Zeitpunkt für die Ruhestands- beziehungsweise Rentenplanung ist so früh wie möglich – idealerweise bereits in den ersten Berufsjahren. Wer früh beginnt, kann schon mit kleinen Beträgen kontinuierlich Vermögen aufbauen und die Altersvorsorge langfristig gestalten. Auch wenn der Ruhestand noch weit entfernt scheint, sorgt ein früher Einstieg für mehr Flexibilität und finanzielle Sicherheit im späteren Leben.
Spätestens ab Mitte 40 sollte die Planung für Rente oder Pensionierung deutlich konkreter werden. Wer seine Altersvorsorge ab 50 noch nicht strukturiert angegangen ist, sollte aktiv werden: In dieser Lebensphase lassen sich Versorgungslücken noch konkret identifizieren und durch gezielte Maßnahmen schließen. Je näher der Ruhestand rückt, desto wichtiger wird es, die eigene Vermögensstruktur, Rentenansprüche und Ausgabensituation im Detail zu analysieren.
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Ruhestand planen in sechs Schritten
Eine strukturierte Ruhestandsplanung hilft dabei, finanzielle Sicherheit und persönliche Ziele im Alter in Einklang zu bringen. Wer frühzeitig beginnt, kann wichtige Weichen stellen und die eigene Zukunft aktiv gestalten. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern auch um individuelle Lebensentwürfe. Die folgenden sechs Schritte zeigen, wie Sie Ihren Ruhestand, die Rente oder die Pensionierung richtig planen können – von der finanziellen Basis bis hin zu rechtlichen und persönlichen Aspekten.
Schritt 1: Wie viel Geld wird im Ruhestand benötigt?
Der finanzielle Bedarf im Ruhestand hängt stark vom gewünschten Lebensstandard und der persönlichen Situation ab. Um die Versorgung im Alter realistisch einschätzen zu können, sollten Sie Ihre Einnahmen und Ausgaben möglichst genau analysieren. Die folgenden Punkte helfen bei der ersten Orientierung:
- Richtwert festlegen: Als grober Richtwert gilt, dass etwa 80 % des letzten Nettoeinkommens [DS1] ausreichen, um den gewohnten Lebensstandard im Ruhestand zu halten.
- Rentenlücke berechnen: Ermitteln Sie die Differenz zwischen dem Betrag, den Sie im Ruhestand voraussichtlich benötigen, und den zu erwartenden Renteneinkünften aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Vorsorge.
- Inflation berücksichtigen: Denken Sie daran, dass die Inflation die Kaufkraft über die Jahre mindert. Künftige Ausgaben werden höher liegen als heute.
- Steigende Lebenserwartung einbeziehen: Planen Sie konservativ, denn Ihr Vermögen sollte idealerweise bis ins hohe Alter reichen.
Schritt 2: Welche Altersvorsorge ergänzt die gesetzliche Rente sinnvoll?
Die gesetzliche Rente deckt oft nur einen Teil des späteren Finanzbedarfs. Um die Rentenlücke zu schließen und langfristige Sicherheit zu schaffen, kann eine Kombination aus staatlich geförderter, betrieblicher und privater Altersvorsorge sinnvoll sein:
Staatlich geförderte Vorsorgemodelle
- Riester-Rente: Die Riester-Rente ist besonders attraktiv für Familien mit Kindern und Personen mit mittelbarem Anspruch. Sie bietet staatliche Zulagen sowie steuerliche Vorteile. Die Riester-Rente eignet sich gut für den langfristigen Vermögensaufbau und hilft dabei, die Familie finanziell abzusichern.
- Rürup-Rente (Basisrente): Die Rürup-Rente eignet sich besonders für Selbstständige und Gutverdiener. Die Beiträge sind in der Ansparphase steuerlich absetzbar, was die Steuerlast deutlich senken kann. In der Auszahlungsphase ist sie weniger flexibel, da keine Kapitalauszahlung möglich ist – dafür wird eine lebenslange Rente gezahlt.
Einlagen- und Sparprodukte
- Tagesgeld: Tagesgeldkonten bieten schnelle Verfügbarkeit und können sich zur Sicherung kurzfristiger Liquiditätsreserven im Ruhestand eignen. Sie sind flexibel, aber kaum verzinst. Eine alleinige Anlage auf dem Tagesgeldkonto schützt daher nicht vor Wertverlust durch Inflation.
- Festgeld: Festgeldanlagen bieten etwas höhere Zinsen als Tagesgeld, sind aber für einen festen Zeitraum gebunden. Sie können für planbare Ausgaben im Ruhestand genutzt werden, sind jedoch nicht für langfristigen Vermögensaufbau geeignet, da die Renditen begrenzt bleiben.
Private Vorsorgeprodukte
- Private Rentenversicherung: Private Rentenversicherungen gibt es in klassischer oder fondsgebundener Form. Sie bieten eine zusätzliche Absicherung im Ruhestand – je nach Vertragsmodell mit garantierter oder variabler Auszahlung. Die fondsgebundene Variante ermöglichen dabei höhere Renditechancen, während klassische Modelle mehr Sicherheit bieten . Allerdings sind viele Versicherungsprodukte mit hohen Kosten verbunden, die die Rendite langfristig deutlich mindern.
- Wertpapiere: Wertpapiere wie ETF-Sparpläne, aktiv gemanagte Fonds, Aktien oder Anleihen bieten langfristig attraktive Renditechancen – je nach Anlagehorizont und Risikoprofil. Besonders ETFs gelten als kostengünstig und transparent, während Fonds und Einzelaktien mehr Flexibilität ermöglichen. Wer sein Portfolio nicht selbst steuern möchte, kann eine Vermögensverwaltung nutzen: Das ist das professionelle Management Ihres Kapitals, bei dem Ihre individuelle Anlagestrategie gezielt umgesetzt wird.
- Immobilien: Immobilien können im Ruhestand sowohl zur Eigennutzung als auch zur Vermietung dienen. Sie ermöglichen mietfreies Wohnen oder regelmäßige Mieteinnahmen als zusätzliches Einkommen im Alter. Zudem gelten sie als inflationsgeschützte Sachwerte und können langfristig zur Stabilität des Gesamtvermögens beitragen.
Schritt 3: Wie lässt sich das vorhandene Vermögen optimal strukturieren?
Eine kluge Vermögensstruktur sorgt dafür, dass Ihr Kapital auch im Ruhestand zuverlässig für Sie arbeitet. Dabei ist es wichtig, die richtige Balance zwischen Sicherheit, Flexibilität und Renditechancen zu finden. Ein gut strukturierter Finanzplan hilft, Liquiditätsreserven vorzuhalten, Risiken zu streuen und gleichzeitig langfristig Vermögen aufzubauen. Gerade im für die Ruhestandsplanung lohnt es sich, auf eine professionelle Strategie zu setzen, die auf individuelle Ziele und Bedürfnisse abgestimmt ist.
Die digitale Vermögensverwaltung Zeedin unterstützt Sie dabei, Ihr Vermögen gezielt auf Ihre Ziele im Ruhestand auszurichten – persönlich, strukturiert und transparent. Bereits ab 25.000 Euro investieren Sie in eine Anlagestrategie, die zu Ihren Zielen und Ihrer Lebenssituation passt. Ob Fonds, Einzeltitel oder nachhaltige Lösungen: Zeedin bietet verschiedene Strategien, die auf langfristige Stabilität und Qualität ausgerichtet sind. Gleichzeitig behalten Sie jederzeit den Überblick über Ihre Geldanlage und können sich auf die Erfahrung eines etablierten Investmentteams verlassen.
Schritt 4: Wie möchten Sie Ihr leben im Ruhestand gestalten?
Der Ruhestand bietet die Chance, sich auf das zu konzentrieren, was bisher zu kurz kam – etwa Reisen, Hobbys, ehrenamtliches Engagement oder mehr Zeit mit der Familie. Überlegen Sie frühzeitig, wie Sie Ihre Zeit gestalten möchten und welche finanziellen Mittel dafür notwendig sind. Wer etwa eine Weltreise plant oder ein Ferienhaus nutzen will, sollte entsprechende Rücklagen einplanen. Auch regelmäßige Aktivitäten wie Golf, Kulturveranstaltungen oder Weiterbildungen können das Budget im Ruhestand beeinflussen. Wer seine Wünsche realistisch einschätzt, kann die Planung für Rente oder Pensionierung von Anfang an richtig ausrichten.
Schritt 5: Welche Risiken im Alter sollten abgesichert werden?
Mit zunehmendem Alter verändern sich nicht nur die Lebensgewohnheiten, sondern auch die Risiken. Menschen, die langfristig unabhängig bleiben möchten, sollten mögliche gesundheitliche, finanzielle und rechtliche Herausforderungen frühzeitig absichern. Die wichtigsten Aspekte im Überblick:
Krankenversicherung
- Krankenversicherung: Eine gute Krankenversicherung ist im Alter unverzichtbar, um die steigenden Kosten für Behandlungen, Medikamente und Therapien zuverlässig abzudecken. Wer darüber hinaus bestimmte Leistungen absichern möchte, kann dies über passende Krankenzusatzversicherungen ergänzen.
- Pflegeversicherung: Eine private Pflegezusatzversicherung hilft, die finanzielle Belastung im Pflegefall zu verringern, da die gesetzliche Absicherung oft nicht ausreicht.
- Auslandskrankenversicherung: Wer im Ruhestand viel reist, kann eine Auslandskrankenversicherung abschließen, um im Ernstfall nicht auf hohen Kosten sitzen zu bleiben.
Finanzielle Sicherheit
- Immobilienschutz: Mit einer Wohngebäudeversicherung sichern Sie sich gegen die finanziellen Folgen von Schäden an Ihrer Immobilie ab, zum Beispiel durch Feuer, Sturm oder austretendes Leitungswasser.
- Altersvorsorge: Eine ergänzende Altersvorsorge stellt sicher, dass Sie auch bei steigenden Lebenshaltungskosten finanziell unabhängig bleiben.
- Haftpflichtversicherung: Eine private Haftpflichtversicherung sichert unerwarteten Kosten ab, wenn Sie unbeabsichtigt Dritten einen Schaden zufügen.
- Unfallversicherung: Eine spezielle Senioren-Unfallversicherung bietet im Fall eines Sturzes oder gesundheitlichen Notfalls praktische Hilfeleistungen wie Haushaltshilfen oder Reha-Management.
- Dieser Punkt ist hier inhaltlich sehr dünn und wirkt auch ein bisscher deplatziert -> es werden in diesem Abschnitt sonst nur Versicherungen aufgeführt (mit Ausnahme der Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung); kann m.E. hier gestrichen werden, da wir oben das Thema ja ausführlich beschreiben und hier keinen Mehrwert mehr bringt. Bitte ersetzen durch den Punkt „Wohngebäudeversicherung/Immobilienschutz“ unten
Rechtliche Vorsorge
- Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung: Diese Dokumente sorgen dafür, dass Ihre Wünsche respektiert werden, wenn Sie selbst nicht mehr handlungsfähig sind.
- Testament / Schenken & Vererben: Wer Immobilien besitzt oder größere Vermögenswerte weitergeben möchte, sollte rechtzeitig testamentarisch vorsorgen oder frühzeitig über Schenkungen nachdenken. So lassen sich Erbschaftsteuerbelastungen für die Nachkommen abmildern, Pflichtteilsansprüche besser steuern und etwaige Auszahlungen an Miterben bei Immobilien planbar gestalten. Eine durchdachte Nachlassplanung schützt nicht nur das Vermögen, sondern entlastet auch die Familie im Erbfall.
Schritt 6: Wie lässt sich eine vorausschauende Nachlassplanung umsetzen?
Eine rechtzeitige Nachlassplanung sorgt dafür, dass Ihr Vermögen nach Ihren Vorstellungen weitergegeben wird. Sie schafft Sicherheit für Sie und Ihre Angehörigen und vermeidet unnötige Unsicherheiten oder Streitigkeiten. Folgende Aspekte sollten Sie dabei berücksichtigen:
- Vermögensübersicht erstellen: Verschaffen Sie sich einen genauen Überblick über Ihre Vermögenswerte, Schulden, Versicherungen und wichtigen Verträge.
- Testament oder Erbvertrag aufsetzen: Klären Sie frühzeitig, wie Ihr Nachlass geregelt werden soll, und passen Sie die gesetzliche Erbfolge bei Bedarf Ihren Wünschen an.
- Schenken & Freibeträge nutzen: Durch frühzeitige Schenkungen zu Lebzeiten können Sie vorhandene Steuerfreibeträge gezielt ausschöpfen und so die Steuerlast Ihrer Erben senken.
- Rechtliche Vorsorge treffen: Ergänzen Sie Ihre Nachlassplanung durch eine Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung, um auch bei Handlungsunfähigkeit abgesichert zu sein.
- Regelmäßig aktualisieren und kommunizieren: Halten Sie Ihre Unterlagen aktuell und sprechen Sie offen mit den künftigen Erben, um Missverständnisse zu vermeiden.
Lohnt sich eine professionelle Beratung zur Ruhestandsplanung?
Wer im Alter finanziell abgesichert sein möchte, kann von einer professionellen und individuellen Beratung profitieren. Gerade bei komplexen Vermögensverhältnissen, steuerlichen Fragen oder individuellen Lebenszielen bietet sie einen klaren Überblick und zeigt passende Lösungswege auf. Ein erfahrener Berater hilft dabei, steuerliche Gestaltungsspielräume zu nutzen und eine Strategie zu entwickeln, die exakt zu Ihrer Lebenssituation passt.
Checkliste: Worauf sollte man bei der Ruhestandsplanung achten?
Eine vorausschauende Ruhestandsplanung hilft, finanzielle Stabilität im Alter zu schaffen und den Blick auf die Zukunft nicht dem Zufall zu überlassen. Wer frühzeitig handelt, kann Versorgungslücken schließen, flexibel auf Veränderungen reagieren und den Ruhestand aktiv gestalten. Die folgende Checkliste hilft dabei, alle zentralen Aspekte im Blick zu behalten:
- Finanzielle Übersicht erstellen: Dokumentieren Sie Ihre Einnahmen, Ausgaben und Vermögenswerte, um ein realistisches Bild Ihrer aktuellen Situation zu erhalten.
- Einnahmequellen im Ruhestand ermitteln: Berücksichtigen Sie gesetzliche Rente, Betriebsrente und, private Altersvorsorge, wie z. B. Kapitalanlagen und oder mögliche Mieteinnahmen.
- Rentenlücke berechnen: Vergleichen Sie Ihren zukünftigen Finanzbedarf mit den zu erwartenden Einkünften, um rechtzeitig gegenzusteuern.
- Inflation berücksichtigen: Planen Sie mit ein, dass die Kaufkraft Ihres Einkommens über die Jahre sinkt – insbesondere bei einem langen Ruhestand.
- Risiken absichern: Prüfen Sie, ob Sie ausreichend gegen Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder unvorhergesehene Ereignisse abgesichert sind.
- Vermögen sinnvoll strukturieren: Achten Sie auf eine passende Anlagestrategie in Bezug auf Sicherheit, Liquidität und Laufzeit.
- Rechtliche Vorsorge treffen: Regelungen wie Testament, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung schaffen Klarheit und schützen im Ernstfall.
- Ziele und Wünsche definieren: Überlegen Sie, wie Sie Ihren Ruhestand gestalten möchten.
- Beratung nutzen: Holen Sie sich Unterstützung durch eine professionelle unabhängige Finanzberatung, um Ihre Strategie optimal auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen professionell abzusichern.
- Professionelle Vermögensverwaltung einbeziehen: Eine digitale Lösung wie Zeedin kann helfen, Ihr Vermögen gezielt auf Ihre Zukunft auszurichten und effizient zu verwalten.
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Um Fehler zu vermeiden, können Sie Ihr Investment auch in die Hände von erfahrenen Kapitalmarktexperten geben. Unser Anlageteam der Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank greift auf über 200 Jahre Investmenterfahrung zurück und entwickelt eine individuelle Anlagestrategie für Ihr persönliches Rendite-Risiko-Profil. Profitieren Sie Investitionen in ETFs sowie aktive Fonds, Zertifikate und Gold.
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