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REIM erwirbt Ärzte- und Gesundheitszentrum in Landshut

Pressemitteilung der Hauck Aufhäuser Lampe Real Estate Investment Management (HAL REIM)

16. Februar 2026

Lesezeit: setTime Minuten

 ▪ Ankauf erfolgt für den Immobilien-Spezialfonds HAL Soziale Infrastruktur Deutschland II
▪  3.118 Quadratmeter vermietbare Fläche
▪  Mieterschaft mehrheitlich aus dem Bereich gesundheitsaffiner Dienstleistungen
▪  Objekt wird vollvermietet übergeben
▪  Verkäufer ist ein regionales Immobilienunternehmen

Frankfurt am Main, 16. Februar 2026 – Das Real Estate Investment Management der Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank (HAL REIM) hat ein ambulantes Ärzte- und Gesundheitszentrum im bayerischen Landshut für den Immobilien-Spezialfonds HAL Soziale Infrastruktur Deutschland II von einem Immobilienunternehmen aus der Region erworben. Die Gesamtmietfläche umfasst 3.118 Quadratmeter. Die Immobilie wird vollvermietet übergeben und der WAULT beträgt 4,2 Jahre. Die Mieterschaft des Ärzte- und Gesundheitszentrums besteht überwiegend aus Ärzten und Dienstleistern aus dem gesundheitsaffinen Sektor. Dazu gehören Praxen für Neurologie, Radiologie, MKG-Chirurgie, Neurochirurgie und Onkologie. Ergänzt wird das Angebot durch eine Wundambulanz, ein Sanitätshaus, eine Krebsberatungsstelle und ein Dentallabor. Im Erdgeschoss ist eine ambulante Intensivpflege untergebracht. Somit passt das Objekt ausgezeichnet zum Investmentprofil des neuen Fonds.


„Mit dem Ärzte- und Gesundheitszentrum in Landshut erwerben wir schon das zweite Asset für den Mitte 2025 aufgelegten Immobilien-Spezialfonds HAL Soziale Infrastruktur Deutschland II“, sagt Patrick Brinker, Head of Real Estate Investment Management bei Hauck Aufhäuser Lampe. „Im November 2025 konnten wir bereits kurz nach dem First Closing in Höhe von 30 Millionen Euro den Ankauf eines Ärzte- und Gesundheitszentrums bei Siegen vermelden. Rund 50 Prozent des Kapitals aus dem First Closing sind somit bereits investiert. Dank unserer gut gefüllten Objektpipeline sind wir in der Lage, das Portfolio zügig durch weitere Ankäufe auszubauen und werden in Kürze einen weiteren Ankauf verkünden können.“


Die 2012 errichtete Immobilie befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Klinikum Landshut. „Die
Nachbarschaft zum Klinikum birgt für das Ärzte- und Gesundheitszentrum auch Synergieeffekte. So ist beispielsweise das klinikeigene MVZ mit einigen ärztlichen Fachrichtungen im Ärzte- und Gesundheitszentrum ansässig. Durch die Erweiterung um neue Bettenhäuser auf dem Klinikgelände und den Zusammenschluss des Klinikums Landshut mit den LAKUMED Kliniken zum drittgrößten Klinikverbund Bayerns bieten sich für das Ärzte- und Gesundheitszentrum weitere Möglichkeiten zur Verzahnung der ambulanten und stationären Versorgung vor Ort“
, sagt Felix Rotaru, Director Healthcare bei HAL REIM.


Die Immobilie befindet sich in einem sehr guten Zustand, die Fassade wurde im November
2025 saniert. Das Ärzte- und Gesundheitszentrum verfügt über eine Tiefgarage, eine
Aufzugsanlage für Bettentransporte und eine PV-Anlage auf dem Dach. „Viele Mieter sind
bereits seit Fertigstellung im Objekt ansässig und haben zuletzt eigene, hohe Investitionen in
die technische Ausstattung und die Mietflächen getätigt. Das spricht für eine hohe Mieterzufriedenheit und anhaltende Standorttreue“,
ergänzt Rotaru.


Der HAL Soziale Infrastruktur Deutschland II ist ein Eigenkapitalfonds, der vor allem Banken
und Versicherungen eine verbesserte Eigenkapitalunterlegung ermöglicht. Banken (CRR-IIIRegularien) und Versicherungen (Solvency II) können damit ihre auf das Eigenkapital bezogene Rendite für diesen Fonds verbessern. Für alle anderen institutionellen Investoren
besteht der Vorteil, dass der Fonds keinerlei Kreditrisiken eingeht. Der Fonds strebt ein Zielvolumen von 150 bis 250 Millionen Euro sowie eine Ausschüttungsrendite (CoC) von mehr als 4,75 % p. a. an. Er investiert überwiegend in Core- und Core+-Immobilien der ambulanten
Gesundheitsversorgung.

Rechtliche Hinweise

Bei den dargestellten Szenarien handelt es sich um eine Schätzung der zukünftigen Wertentwicklung, die auf Erkenntnissen aus der Vergangenheit über die Wertentwicklung dieser Anlage und/oder den aktuellen Marktbedingungen beruht und kein exakter Indikator ist. Wie viel Sie tatsächlich erhalten, hängt davon ab, wie sich der Markt entwickelt und wie lange Sie die Anlage/das Produkt halten.“

Dies ist eine Marketing-Anzeige. Bitte lesen Sie die Anlagebedingungen und sonstigen Vertragsdokumente, das Informationsdokument gem. § 307 Absatz 1 und 2 KAGB („§ 307er-Dokument“) sowie das Basisinformationsblatt des HAL Soziale Infrastruktur Deutschland II (nachstehend „Fonds“), bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. Jene Dokumente sind die alleinverbindliche Grundlage für den Kauf von Anteilen an dem Fonds.

Der Fonds ist ein offener Spezial-AIF mit festen Anlagebedingungen gem. § 284 KAGB und darf nicht an Privatanleger i.S.v. § 1 Abs. 19 Nr. 31 KAGB vertrieben werden.

Bei dem Fonds handelt es sich um einen aktiv verwalteten Fonds, der nicht in Bezug auf einen Referenzindex verwaltet wird. Mit dem Erwerb von Anteilen erwerben Sie Anteile an dem Fonds und erwerben nicht die vom Fonds gehaltenen Vermögensgegenstände (z.B. Immobilien), welche von der INTREAL für Rechnung des Fonds erworben werden.

Der Fonds investiert insbesondere in Immobilien und mithin in illiquide Vermögensgegenstände. Es kann unter Umständen schwierig sein, diese zu veräußern, so dass mitunter Anteilsrücknahmen nur verzögert erfolgen können oder die Rücknahme von Fondsanteilen ausgesetzt wird. Umfassende Ausführungen zu den mit der Anlage in den Fonds verbundenen Risiken finden Sie im § 307er-Dokument. Die wesentlichen Risiken finden Sie zudem im Basisinformationsblatt.

Sofern Angaben zu einzelnen Finanzinstrumenten oder Emittenten gemacht werden, ist hiermit keine Empfehlung bestimmter Finanzinstrumente beabsichtigt.

Die künftige Wertentwicklung des Fonds hängt auch von der persönlichen Situation des Anlegers in Bezug auf seine Besteuerung ab und kann sich in Zukunft ändern. Bitte beachten Sie, dass dieses Dokument weder eine Rechts- noch eine Steuerberatung darstellt oder ersetzt.

Dieses Dokument und die hierin enthaltenen Annahmen wurden mit Sorgfalt und im Vertrauen auf die Richtigkeit der uns von Dritten überlassenen Daten erstellt, allerdings können wir keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität dieser Informationen übernehmen. Die diesem Dokument zugrundeliegenden Parameter können sich zudem ändern, sodass es möglich ist, dass diese Annahmen zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr aufrechterhalten werden können.

Quelle: Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG, soweit keine anderen Quellen angegeben.

 

Über Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG

 

HAUCK AUFHÄUSER LAMPE kann auf eine rund 230 Jahre lange Tradition zurückblicken. Das Haus ist aus der Fusion dreier traditionsreicher Privatbanken hervorgegangen: Georg Hauck & Sohn Bankiers in Frankfurt am Main, gegründet 1796, das 1852 in Bielefeld gegründete Bankhaus Lampe und Bankhaus H. Aufhäuser, seit 1870 in München am Markt. Die beiden Häuser Georg Hauck und Bankhaus H. Aufhäuser schlossen sich 1998 zusammen, 2021 kam Bankhaus Lampe dazu. Seit dem Jahr 2025 gehört Hauck Aufhäuser Lampe zur ABN AMRO-Gruppe. Der Vorstand der Bank besteht aus dem Vorsitzenden des Vorstands Michael Bentlage sowie den Mitgliedern des Vorstands Oliver Plaack, Dr. Holger Sepp und Gordan Torbica. HAUCK AUFHÄUSER LAMPE versteht sich als traditionsreiches und gleichzeitig modernes Privatbankhaus.

 

Die Privatbank fokussiert sich auf die drei Kerngeschäftsfelder Private und Corporate Banking, Asset Management und Asset Servicing. Dabei stehen die ganzheitliche Beratung und die Verwaltung von Vermögen privater und unternehmerischer Kunden, das Asset Management für Institutionelle Investoren, umfassende Fondsdienstleistungen für Financial und Real Assets in Deutschland sowie die Zusammenarbeit mit unabhängigen Vermögensverwaltern im Zentrum der Geschäftstätigkeit. Zudem bietet Hauck Aufhäuser Lampe Research-, Sales- und Handelsaktivitäten mit einer Spezialisierung auf Small- und Mid-Cap-Unternehmen im deutschsprachigen Raum sowie individuelle Services bei Börseneinführungen und Kapitalerhöhungen an.

 

 

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