Martin Henning
Leiter Cross-Asset Execution
| DAX | 22.300,75 |
| E-STOXX 50 | 5.505,80 |
| DAX | 22.300,75 | (-1,38%) |
| MDAX | 27.655,45 | (-2,16%) |
| TechDAX | 3.349,65 | (-2,15%) |
| Euro Stoxx 50 | 5.505,80 | (-1,08%) |
| Dow Jones | 45.166,64 | (-1,73%) |
Nasdaq | 23.132,77 | (-1,93%) |
Nikkei | 51.671,11 | (-3,19%) |
EUR/USD | 1,15 | (+0,08%) |
| Gold in $ | 4.526,94 | (+0,73%) |
| Oil (Brent) in $ | 120,31 | (+2,50%) |
| Bitcoin (USD) | 67.470,45 | (+1,38%) |
| BASF SE | 52,10 | (+2,68%) |
| Symrise AG | 72,38 | (+1,51%) |
| Hannover Rueck SE | 257,80 | (+0,55%) |
| MTU Aero Engines AG | 269,9 | (-4,10%) |
| Rheinmetall AG | 1379,50 | (-3,93%) |
| Infineon Technologies AG | 37,43 | (-3,86%) |
Indizes knicken ein - Nervosität wegen Iran-Krieg
Der Iran-Krieg bleibt auch in dieser Woche das beherrschende Thema an den Aktienmärkten. Am Freitag war der DAX mit einem Minus 1,4 Prozent bei 22.300 Punkten aus dem Handel gegangen.
Die Inflationsrisiken durch den Energieschock belasteten am Freitag auch die US-Börsen. Der US-Standardwerteindex Dow Jones hatte sich zum Wochenschluss mit einem Minus von 1,7 Prozent bei 45.166 Punkten aus dem Handel verabschiedet. Der breit gefasste S&P 500 verlor 1,7 Prozent auf 6.368 Zähler, und der technologielastige Nasdaq gab 2,1 Prozent auf 20.948 Stellen nach. Anleger befürchten, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen angesichts der Preisrisiken länger hoch halten oder sogar weiter anheben muss.
Die Furcht vor einem langwierigen Krieg im Nahen Osten und einer daraus resultierenden Stagflation hat die asiatischen Börsen am Morgen auf Talfahrt geschickt. In Tokio gab der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 4,6 Prozent auf 50.936 Punkte nach und der breiter gefasste Topix notierte 4,2 Prozent niedriger bei 3.497 Zählern. Auch in China zogen sich die Anleger zurück: Die Börse Shanghai verlor 0,6 Prozent auf 3.890 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen fiel um 1,0 Prozent auf 4.458 Punkte.
Die anhaltenden Kampfhandlungen im Nahen Osten lassen die Furcht vor Versorgungsengpässen durch eine dauerhafte Blockade der Straße von Hormus wachsen und die Ölpreise steigen. Am Rohstoffmarkt verteuerte sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee am Morgen um 3,1 Prozent auf 116,10 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 2,7 Prozent fester bei 102,29 Dollar. Damit steuert Brent auf den stärksten monatlichen Preisanstieg seit dem irakischen Einmarsch in Kuwait im Jahr 1990 zu, da Investoren eine Verknappung des weltweiten Angebots befürchten
DAX-FLASH: Weiter Abwärts in Richtung 22.000 Punkte
Der Dax dürfte am Montag schwächer in die verkürzte Handelswoche vor Ostern starten. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex rund zwei Stunden vor dem Xetra-Auftakt 0,6 Prozent niedriger auf 22.160 Punkte. Damit begibt er sich nochmals näher heran an die Marke von 22.000 Punkten, die vor einer Woche schon einmal getestet wurde. Unter 21.863 Punkten würde der Dax auf ein Tief seit dem Zollschock im April 2025 fallen. Sein Minus seit dem Zwischenhoch von Ende Februar wächst auf etwa 13 Prozent an.
Laut der Commerzbank gibt es im Iran-Krieg auch zu Beginn der fünften Kriegswoche "keine Atempause". Die USA und Israel setzen ihre massiven Angriffe fort, ohne dass es einen ernsthaften diplomatischen Lösungsansatz gibt. Der Iran wirft Trump vor, Verhandlungsbereitschaft nur zu signalisieren, aber heimlich eine Bodenoffensive vorzubereiten. US-Präsident Donald Trump räumt dem Iran noch eine Woche Zeit ein, um die für den weltweiten Öl- und Gashandel so wichtige Straße von Hormus freizugeben.
Auch am derzeit maßgeblichen Ölmarkt zeichnet sich vor diesem Hintergrund keine Entspannung ab. Ein Barrel der Nordseesorte Brent mit Auslieferung im Mai stieg in der Nacht auf Montag um bis zu vier Prozent auf fast 117 Dollar. Damit näherte sich der Ölpreis wieder dem vor drei Wochen erreichten Zwischenhoch von 119,50 Dollar. Er bleibt damit der wichtigste Gradmesser für die Inflations- und Konjunktursorgen der Anleger. Verbraucherpreisdaten aus Deutschland und Belgien könnten daher am Montag Bedeutung zukommen
IRAN
US-Präsident Donald Trump setzt die angedrohten Angriffe auf Energieanlagen im Iran nach eigenen Angaben für weitere zehn Tage aus. Er komme damit einer Bitte der iranischen Regierung nach, erklärte Trump auf seiner Plattform Truth Social. Die Frist für die Zerstörung der Anlagen laufe nun bis zum 6. April um 20.00 Uhr (US-Ostküstenzeit; 02.00 Uhr MESZ Dienstag, dem 7. April). Die laufenden Gespräche mit der Regierung in Teheran liefen sehr gut, fügte er hinzu. Eine Stellungnahme aus Teheran lag zunächst nicht vor.
G7
Zum Treffen der Außenminister der sieben führenden westlichen Industrienationen (G7) in Frankreich stößt am Freitag US-Außenminister Marco Rubio hinzu. Die Partner dürften von Rubio vor allem um Aufklärung über die US-Militäroperationen gegen den Iran bitten. Die europäischen Vertreter wollen Diplomaten zufolge zudem ihre Sorge zum Ausdruck bringen, dass die US-Regierung die Ukraine zu einem für sie ungünstigen Friedensabkommen mit Russland drängen könnte. An den Gesprächen in der Nähe von Paris nehmen auch die Außenminister der Ukraine, Brasiliens, Indiens, Südkoreas und Saudi-Arabiens teil..
Deutschland
Nach einer Serie von Wahlniederlagen wie zuletzt in Rheinland-Pfalz kommt die SPD zu einer Krisensitzung zusammen. Parteiführung, SPD-Ministerpräsidenten sowie Kommunalpolitiker wollen den weiteren Kurs beraten. Nachdem personelle Änderungen zunächst vom Tisch sind, will SPD-Chef Lars Klingbeil die Partei auf einen verschärften und beschleunigten Reformkurs in der Bunde
Deutschland / Preise
Im Zuge des Ölpreisschocks zieht die Inflation hierzulande voraussichtlich sprunghaft an. Ökonomen erwarten für die am Montag anstehenden März-Verbraucherpreisdaten des Statistischen Bundesamtes einen Anstieg auf 2,6 Prozent. Im Februar hatte die Teuerung noch bei 1,9 Prozent gelegen und damit knapp unter der Zielmarke von 2,0 Prozent, die von der Europäischen Zentralbank angepeilt wird. Da wohl auf die Verbraucher im gesamten Euro-Währungsgebiet ein Teuerungsschub zukommen wird, könnte die EZB mit einer Zinserhöhung gegensteuern. Investoren rechnen mit einer Straffung, falls der Energiepreisschock infolge des Iran-Krieges für nachhaltigen Preisauftrieb sorgt.
Deutschland / Reformen
Eine von der Regierung eingesetzte Expertenkommission für Reformen der Gesetzlichen Krankenversicherung legt am Montag ihre Vorschläge vor. Dies bildet den Auftakt für die Debatte über Änderungen im Gesundheits- und Pflegebereich – und ist der Start für die generelle Reformdebatte bei den Sozialsystemen. Die Bundesregierung will bis Sommer Beschlüsse fassen und Teile der Reformen bereits umgesetzt haben.
Deutschland / Syrien
Bundeskanzler Friedrich Merz wird am Montag den syrischen Präsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin empfangen. Geplant ist auch ein deutsch-syrisches Wirtschaftstreffen, das im Auswärtigen Amt stattfindet. Als Themen der Gespräche nannte die Bundesregierung neben dem Wiederaufbau auch die Konflikte in der Region sowie die mögliche Rückkehr syrischer Flüchtlinge in Deutschland in ihre Heimat.
Frankreich
Nach der Festnahme eines Verdächtigen vor dem Pariser Hauptsitz der Bank of AmericaBAC.N hat die französische Anti-Terror-Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen. Der Mann soll in der Nacht zum Samstag versucht haben, einen Sprengsatz vor dem Gebäude der US-Bank zu zünden. Am Sonntag wurde die Festnahme von zwei weiteren Verdächtigen vermeldet.
Frankreich / EZB
Frankreichs Notenbankchef Francois Villeroy de Galhau hat die Entschlossenheit der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Eindämmung der energiegetriebenen Inflation bekräftigt. Es sei jedoch noch zu früh, um über konkrete Termine für mögliche Zinserhöhungen zu sprechen, sagte das EZB-Ratsmitglied der italienischen Zeitung "La Stampa" (Montagausgabe). Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran hat die Energiepreise stark steigen lassen.
Grossbritannien
Zehntausende Menschen sind am Samstag im Zentrum von London gegen Rechtsextremismus auf die Straßen gezogen. Der Protestzug unter dem Motto "Marsch zum Stopp der extremen Rechten" richtete sich unter anderem gegen die Rechtsaußen-Partei Reform UK des prominenten Brexit-Verfechters Nigel Farage.
Iran
Einen Monat nach Beginn des Kriegs der USA und Israels gegen den Iran warnt die Islamische Republik vor einer weiteren Eskalation. Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Baker Kalibaf warf den USA vor, unter dem Deckmantel von Verhandlungsangeboten insgeheim einen Bodenangriff vorzubereiten. Das US-Militär hatte mitgeteilt, dass Tausende Marineinfanteristen in den Nahen Osten verlegt würden. Einem Bericht der "Washington Post" zufolge bereitet sich das US-Verteidigungsministerium auf wochenlange Bodenoperationen im Iran vor. Es bleibe jedoch ungewiss, ob Präsident Donald Trump Pläne für den Einsatz von Bodentruppen genehmigen werde. In Pakistan trieben potenzielle Vermittlerstaaten unterdessen die Bemühungen um eine diplomatische Lösung voran.
Israel / Haushalt
Das israelische Parlament hat den Staatshaushalt für das Jahr 2026 verabschiedet und damit vorgezogene Neuwahlen abgewendet. Dies teilte die Knesset am frühen Montagmorgen mit. Die Verabschiedung des 699 Mrd Schekel (etwa 192 Mrd Euro) schweren Budgets erfolgt einen Monat nach Beginn des gemeinsamen Krieges mit den USA gegen den Iran. Ein Scheitern des Haushalts hätte voraussichtlich innerhalb von 90 Tagen zu einem vorgezogenen Urnengang geführt, den Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Umfragen zufolge verloren hätte.
Israel / Todesstrafe
Deutschland und drei weitere europäische Staaten haben ihre Besorgnis über eine Wiedereinführung der Todesstrafe in Israel geäußert. Die Außenminister von Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien seien tief besorgt über das Vorhaben, heißt es in einer Erklärung, die am Sonntag unter anderem vom Auswärtigen Amt in Berlin veröffentlicht wurde. Israel hatte ein Gesetzgebungsverfahren eingeleitet, demzufolge Palästinensern bei einer Tötung israelischer Bürger die Todesstrafe drohen soll.
Japan / BOJ
Die japanische Notenbank (BOJ) debattiert über weitere und möglicherweise raschere Zinserhöhungen. Grund dafür sind die durch den Nahost-Krieg gestiegenen Ölpreise und die damit angefachte Inflation, wie aus dem am Montag veröffentlichten Protokoll der Zinssitzung vom März hervorging. Verschiedene Mitglieder des neunköpfigen Führungsgremiums warnten unter anderem vor einer Stagflation, sollte der Preisdruck durch die Energiekosten anhalten.
Libanon
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat das Militär nach eigenen Angaben angewiesen, die Pufferzone im Südlibanon weiter auszuweiten. Ziel sei es, die Sicherheitslage an der nördlichen Grenze Israels zu stärken, sagt Netanjahu in einer Videoübertragung aus dem Hauptquartier des zuständigen Nordkommandos.
Polen Verlängert Die Kontrollen
Polen verlängert die Kontrollen an seinen Grenzen zu Deutschland und Litauen um weitere sechs Monate bis zum 1. Oktober. Dies sei notwendig, um der illegalen Migration entgegenzuwirken und die innere Sicherheit zu gewährleisten, teilte das Innenministerium in Warschau am Samstag auf der Online-Plattform X mit.
Schweiz / USA
Die Handelsgespräche zwischen der Schweiz und den USA sollen über die ursprüngliche Frist Ende März hinaus fortgesetzt werden. Das Ziel für März sei "de facto" nicht mehr haltbar, sagte der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin, der auch Wirtschaftsminister ist, am Wochenende dem öffentlich-rechtlichen Sender RSI. Die Verhandlungen würden fortgesetzt. Die nächste Runde der Gespräche dürfte im April stattfinden, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Taiwan / China
Die Vorsitzende von Taiwans größter Oppositionspartei Kuomintang (KMT), Cheng Li-wun, wird nach Angaben ihrer Partei im April nach China reisen. Sie folge damit einer Einladung des chinesischen Präsidenten Xi Jinping, teilte die KMT am Montag mit. Cheng habe die Einladung gerne angenommen und hoffe auf eine friedliche Entwicklung der Beziehungen sowie eine Stärkung der Kooperation, hieß es weiter. Die Reise findet rund einen Monat vor dem geplanten Besuch von US-Präsident Donald Trump in der Volksrepublik statt.
Ukraine
Nach einem Abkommen mit Saudi-Arabien hat die Ukraine auch eine Zusammenarbeit mit den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar im Bereich Verteidigung vereinbart. Es gehe unter anderem um den Austausch von Expertise bei der Abwehr von Raketen und unbemannten Flugsystemen, teilte Katars Verteidigungsministerium am Samstag mit. Das Abkommen wurde während eines Besuchs des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vorgestellt, der aus den Vereinigten Arabischen Emiraten angereist war. Dort hatte er den Präsidenten, Scheich Mohammed bin Sajid al-Nahjan, getroffen und ebenfalls eine Kooperation vereinbart. Selenskyj sprach nach eigenen Angaben bei seinem Besuch in Jordanien mit König Abdullah über eine mögliche Sicherheitspartnerschaft zur Abwehr von Drohnenangriffen.
USA/ FED
In Zeiten des Ölpreisschocks und steigender Inflationsgefahr blicken Investoren mit Spannung auf den Auftritt von US-Notenbankchef Jerome Powell. Er stellt sich den Fragen eines Moderators und des Publikums an der Eliteuniversität Harvard.
USA / Iran
Die indirekten Gespräche zwischen den USA und dem Iran über pakistanische Vermittler kommen nach den Worten von US-Präsident Donald Trump einem Zeitungsbericht zufolge gut voran. Ein Abkommen über eine Waffenruhe könne ziemlich schnell erzielt werden, berichtete die Zeitung "Financial Times" unter Berufung auf Aussagen Trumps. Zudem erlaube der Iran nun 20 Öltankern unter pakistanischer Flagge die Durchfahrt durch die Straße von Hormus und damit doppelt so vielen wie zuvor. Dies habe der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf genehmigt. Der Zeitung zufolge habe Trump in einem Interview auch angegeben, er wolle sich das iranische Öl aneignen und könne den Exportknotenpunkt auf der Insel Charg einnehmen.
USA / Proteste
In den USA haben bei einem neuen Protesttag landesweit zahlreiche Menschen gegen Präsident Donald Trump demonstriert. Unter dem Motto "No Kings" (Keine Könige) kamen sie am Samstag bei Veranstaltungen in allen 50 Bundesstaaten zusammen, um gegen die nach ihrer Ansicht zunehmend autoritäre Politik Trumps, aber auch etwa gegen seine harte Abschiebepolitik und den Krieg im Iran zu protestieren. Den Organisatoren zufolge waren insgesamt mehr als 3200 Veranstaltungen geplant. Große Kundgebungen gab es etwa in den Metropolen New York, Dallas, Philadelphia und Washington. Zwei Drittel der Kundgebungen fanden außerhalb der Großstädte in kleineren Orten statt. Es war der dritte "No-Kings"-Protesttag.
USA / Russland / Kuba
Die USA lockern nach Worten von US-Präsident Donald Trump ihre faktische Ölblockade gegen Kuba und lassen einen russischen Tanker die Karibikinsel ansteuern. "Wenn ein Land jetzt gerade etwas Öl nach Kuba schicken will, habe ich kein Problem damit, ob es nun Russland ist oder nicht", sagte Trump am Sonntag (Ortszeit) an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One. LSEG-Daten zur Schiffsverfolgung zufolge ist der mit US-Sanktionen belegte Tanker "Anatoly Kolodkin" auf dem Weg nach Kuba. Er hat bereits kubanische Gewässer erreicht und wird am Montag im Hafen von Matanzas erwartet, wie das offizielle Nachrichtenportal Cubadebate berichtete.
USA / Wahl
US-Vizepräsident JD Vance ist bei der jährlichen Konferenz amerikanischer Konservativer (CPAC) zum Favoriten für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner im Jahr 2028 gekürt worden. Bei einer am Samstag veröffentlichten Testabstimmung bei dem Treffen im texanischen Grapevine erhielt Vance rund 53 Prozent der mehr als 1600 Stimmen. Auf dem zweiten Platz landete US-Außenminister Marco Rubio mit 35 Prozent.sregierung angesichts der Wirtschaftskrise einschwören. Damit soll auch das Image der SPD als Reformbremse korrigiert werden.
DHL
Der Logistikkonzern hat sich im Tarifstreit mit der US-Gewerkschaft Teamsters auf einen neuen Vertrag geeinigt und damit einen landesweiten Streik in den USA abgewendet. Der vorläufige Abschluss mit einer Laufzeit von vier Jahren sehe unter anderem eine Lohnerhöhung von 20 Prozent sowie höhere Beiträge zur Gesundheits- und Sozialvorsorge vor, teilte die Arbeitnehmervertretung am Sonntag (Ortszeit) auf ihrer Website mit. Zudem beinhalte die Vereinbarung Schutzmaßnahmen gegen den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Routenplanung sowie ein ausdrückliches Verbot von autonomen Fahrzeugen, die Arbeitsplätze gefährden könnten.
Die Bank Of America
Die Bank of America legt eine Sammelklage von Opfern des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein gegen Zahlung von 72,5 Mio Dollar bei.
Politico
Bei "POLITICO" löst der frühere Fernsehjournalist Jonathan Greenberger den Gründer John Harris als Chefredakteur ab. Harris werde Verwaltungsratschef, teilte das Tochterunternehmen des Medienkonzerns Axel Springer mit. Greenberger übernehme den Posten zum 1. Mai. Der neue Chefredakteur ist seit 2024 als Executive Vice President für "Politico" tätig. Zuvor arbeitete er beim US-Sender ABC News als Büroleiter in Washington
09:00: CH: KOF-Konjunkturbarometer März
10:30: GB: BoE Hypothekengenehmigungen Februar in Tsd
10:30: GB: Geldmenge M4 Februar m/m
10:30: GB: Verbraucherkredite Februar m/m in Mrd £
14:00: DE: Verbraucherpreise März (Vorabschätzung) y/y !
16:30: US: Diskussionsrunde mit US-Notenbankchef Jerome Powell !
| Quartalszahlen / Termine Europa | Equasens, Technoprobe Spa, Tauron Polska Energia SA, SUSS MicroTec SE, WithSecure Corp, secunet Security Networks AG, FCR Immobilien AG, q.beyond AG, Solutions 30 SE |
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