Martin Henning
Leiter Cross-Asset Execution
| DAX | 22.612,97 |
| E-STOXX 50 | 5.565,93 |
| DAX | 22.612,97 | (-1,50%) |
| MDAX | 28.264,78 | (-1,93%) |
| TechDAX | 3.423,19 | (-1,56%) |
| Euro Stoxx 50 | 5.565,93 | (-1,48%) |
| Dow Jones | 45.960,11 | (-1,01%) |
Nasdaq | 23.586,99 | (-2,38%) |
Nikkei | 53.373,07 | (-0,43%) |
EUR/USD | 1,15 | (+0,07%) |
| Gold in $ | 4.460,08 | (+1,92%) |
| Oil (Brent) in $ | 117,38 | (+7,30%) |
| Bitcoin (USD) | 68,616,26 | (-0,50%) |
| Brenntag SE | 56,50 | (+1,58%) |
| BASF SE | 50,74 | (+1,44%) |
| Sartorius AG | 215,50 | (+1,13%) |
| Siemens Energy AG | 150,20 | (-5,18%) |
| Rheinmetall AG | 1436,00 | (-3,87%) |
| MTU Aero Engines AG | 309,60 | (-3,40%) |
Indizes knicken ein - Nervosität wegen Iran-Krieg
Nach der jüngsten Stabilisierung hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag wegen der ungewissen Lage im Iran-Krieg wieder den Rückwärtsgang eingelegt. Der Ölpreis der Nordseesorte Brent, der am Mittwochmorgen noch unter 100 Dollar gerutscht war, lag zuletzt mit 109 Dollar wieder deutlich über dieser Marke. Während des Iran-Kriegs ist er der wichtigste Gradmesser für die Inflations- und Konjunktursorgen am Markt.
Entsprechend schloss der Dax 1,50 Prozent im Minus bei 22.612,97 Punkten. Er blieb damit aber in der Spanne vom Montag, als er im Tagesverlauf bei widersprüchlicher Nachrichtenlage um spektakuläre 1.300 Punkte geschwankt hatte. Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten verlor am Donnerstag letztlich 1,93 Prozent auf 28.264,78 Zähler.
Der Leitindex Dow Jones Industrial ging 1,01 Prozent tiefer mit 45.960,11 Punkten aus dem Handel. Der marktbreite S&P 500 büßte 1,74 Prozent auf 6.477,16 Punkte ein. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es sogar um 2,38 Prozent auf 23.586,99 Punkte bergab, was einen weiteren Tiefstand seit September bedeutet. Er litt besonders unter der Schwäche von Halbleiteraktien
Mit leichten Abgaben zeigen sich die asiatischen Aktienmärkte am letzten Handelstag der Woche. Doch erholen sich die Indizes deutlich von anfänglichen Verlusten, als die schwachen US-Vorgaben belastet hatten. Der Kospi in Seoul verliert aktuell 0,4 Prozent, nachdem er zu Handelsbeginn noch knapp 3 Prozent im Minus gelegen hatte. Auch der Nikkei-225 in Tokio erholt sich von anfänglichen Abgaben und liegt nur noch 0,1 Prozent im Minus. An den chinesischen Märkten geht es für den Shanghai-Composite um 1,3 Prozent nach unten und der Hang-Seng-Index verliert 2,2 Prozent.
Indizes knicken ein - Nervosität wegen Iran-Krieg
Nach der jüngsten Stabilisierung hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag wegen der ungewissen Lage im Iran-Krieg wieder den Rückwärtsgang eingelegt. Der Ölpreis der Nordseesorte Brent, der am Mittwochmorgen noch unter 100 Dollar gerutscht war, lag zuletzt mit 109 Dollar wieder deutlich über dieser Marke. Während des Iran-Kriegs ist er der wichtigste Gradmesser für die Inflations- und Konjunktursorgen am Markt.
Entsprechend schloss der Dax 1,50 Prozent im Minus bei 22.612,97 Punkten. Er blieb damit aber in der Spanne vom Montag, als er im Tagesverlauf bei widersprüchlicher Nachrichtenlage um spektakuläre 1.300 Punkte geschwankt hatte. Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten verlor am Donnerstag letztlich 1,93 Prozent auf 28.264,78 Zähler.
Der Leitindex Dow Jones Industrial ging 1,01 Prozent tiefer mit 45.960,11 Punkten aus dem Handel. Der marktbreite S&P 500 büßte 1,74 Prozent auf 6.477,16 Punkte ein. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es sogar um 2,38 Prozent auf 23.586,99 Punkte bergab, was einen weiteren Tiefstand seit September bedeutet. Er litt besonders unter der Schwäche von Halbleiteraktien
Mit leichten Abgaben zeigen sich die asiatischen Aktienmärkte am letzten Handelstag der Woche. Doch erholen sich die Indizes deutlich von anfänglichen Verlusten, als die schwachen US-Vorgaben belastet hatten. Der Kospi in Seoul verliert aktuell 0,4 Prozent, nachdem er zu Handelsbeginn noch knapp 3 Prozent im Minus gelegen hatte. Auch der Nikkei-225 in Tokio erholt sich von anfänglichen Abgaben und liegt nur noch 0,1 Prozent im Minus. An den chinesischen Märkten geht es für den Shanghai-Composite um 1,3 Prozent nach unten und der Hang-Seng-Index verliert 2,2 Prozent.
IRAN
US-Präsident Donald Trump setzt die angedrohten Angriffe auf Energieanlagen im Iran nach eigenen Angaben für weitere zehn Tage aus. Er komme damit einer Bitte der iranischen Regierung nach, erklärte Trump auf seiner Plattform Truth Social. Die Frist für die Zerstörung der Anlagen laufe nun bis zum 6. April um 20.00 Uhr (US-Ostküstenzeit; 02.00 Uhr MESZ Dienstag, dem 7. April). Die laufenden Gespräche mit der Regierung in Teheran liefen sehr gut, fügte er hinzu. Eine Stellungnahme aus Teheran lag zunächst nicht vor.
G7
Zum Treffen der Außenminister der sieben führenden westlichen Industrienationen (G7) in Frankreich stößt am Freitag US-Außenminister Marco Rubio hinzu. Die Partner dürften von Rubio vor allem um Aufklärung über die US-Militäroperationen gegen den Iran bitten. Die europäischen Vertreter wollen Diplomaten zufolge zudem ihre Sorge zum Ausdruck bringen, dass die US-Regierung die Ukraine zu einem für sie ungünstigen Friedensabkommen mit Russland drängen könnte. An den Gesprächen in der Nähe von Paris nehmen auch die Außenminister der Ukraine, Brasiliens, Indiens, Südkoreas und Saudi-Arabiens teil..
Deutschland
Nach einer Serie von Wahlniederlagen wie zuletzt in Rheinland-Pfalz kommt die SPD zu einer Krisensitzung zusammen. Parteiführung, SPD-Ministerpräsidenten sowie Kommunalpolitiker wollen den weiteren Kurs beraten. Nachdem personelle Änderungen zunächst vom Tisch sind, will SPD-Chef Lars Klingbeil die Partei auf einen verschärften und beschleunigten Reformkurs in der Bundesregierung angesichts der Wirtschaftskrise einschwören. Damit soll auch das Image der SPD als Reformbremse korrigiert werden.
DAX
Für die meisten Vorstandschefs der 40 Dax.GDAXI-Konzerne war 2025 ein gutes Jahr. 26 von ihnen erhielten für 2025 teilweise deutlich mehr Geld, nur neun mussten Abstriche machen, wie aus den Vergütungsberichten der Unternehmen hervorgeht, die Reuters auswertete. Den größten Sprung machte Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing. Bei ihm wurden zum ersten Mal Langfrist-Boni fällig, die er seit seinem Amtsantritt 2018 zugesprochen bekommen hatte. Das trieb seine Vergütung auf fast 15,7 (2024: 6,1) Millionen Euro. Sewing sprang damit auf Platz zwei hinter SAP-Chef Christian Klein, der zwar Abstriche machen musste, mit gut 16,2 (19,0) Millionen Euro aber die Spitzenposition verteidigte. Auf Platz drei rückte Siemens-Chef Roland Busch vor, der auf 12,3 (9,4) Millionen Euro kam.
CTS Eventim
Der Ticketvermarkter und Konzertveranstalter will die Dividende für das abgelaufene Jahr kürzen und erwartet im laufenden Jahr keine großen Umsatz- und Gewinnzuwächse. An die Aktionäre sollen 1,44 (2024: 1,66) Euro je Aktie ausgeschüttet werden, wie CTS Eventim mitteilte. Das ist die Konsequenz aus einem Gewinnrückgang um 13 Prozent auf 277,3 Millionen Euro. Grund dafür seien unter anderem die Bewertung von Put-Optionen und Währungseffekte. "Die operative Entwicklung des Konzerns blieb hiervon unberührt", betonte CTS Eventim.
TUI
Der Touristikkonzern bündelt das operative Geschäft künftig im neu geschaffenen Vorstandsposten Chief Operating Officer (COO) und besetzt diesen mit dem bisherigen Airline-Chef Marco Ciomperlik. "Künftig wird unser gesamtes operatives Geschäft über alle Segmente hinweg in einem Vorstandsressort gesteuert", erklärte TUI-Chef Sebastian Ebel. Das ermögliche mehr Synergien. Der 50-jährige Ciomperlik rückt im Mai in den Konzernvorstand auf.
08:00 GB/ Verbraucherpreise Februar y/y
08:00 GB/ Erzeugerpreise (Input) Januar m/m
08:00 GB/ Erzeugerpreise (Output) Januar m/m
08:00 GB/ Einzelhandelspreise Februar y/y
10:00 DE/ ifo-Geschäftsklimaindex März
10:00 DE/ ifo-Geschäftslage März
10:00 DE/ ifo-Geschäftserwartungen März
10:00 CH/ UBS Konjunkturerwartungen Februar
10:30 GB/ Hauspreisindex Januar y/y
12:00 US/ MBA-Hypothekenanträge Vorwoche w/w
13:30 US/ Leistungsbilanzsaldo Q4 in Mrd. USD
15:00 China / Index der Frühindikatoren Februar m/m
15:00 BE/ Geschäftsklimaindex März
15:00 CH/ SNB-Quartalsbericht zur Geldpolitik und Wirtschaftsentwicklung Q4
15:30 US/ Rohöllagerbestände in Mio. Barrel w/w
| Quartalszahlen / Termine Europa | Hera S.p-A, Beneteau, Aubay Technology, TotalEnergies, OVB Holding, Zeal Network, Enea S.A., Hgears, EnBW Energie |
| Quartalszahlen / Termine USA: | Jefferies Financial, Steelcase, H.B. Fuller, Paychex, Chewy, Beyond Meat, Guess?, Cintas Corp. |
| Dividendenabschläge u.a.: | Altria Group (1,06 USD), NXP Semiconductors |
Bitte beachten Sie unsere Rechtlichen Hinweise für Marktberichte.
MiFID II/MiFIR
Seit dem 3. Januar 2018 muss zur Meldung von Geschäften ein Legal Entity Identifier (LEI) übermittelt werden. Hier zur Information der „LEI“ von Hauck & Aufhäuser: 529900OOZP78CYPYF471
Weitere Informationen finden Sie unter: www.gleif.org
In unserem Aktienmarktbericht informieren wir Sie täglich per E-Mail-Newsletter über die aktuellen Entwicklungen an der Börse, in den einzelnen Märkten und bei den Unternehmen.