Martin Henning
Leiter Cross-Asset Execution
| DAX | 24.194,90 |
| E-STOXX 50 | 5.906,22 |
| DAX | 24.194,90 | (-0,31%) |
| MDAX | 31.176,64 | (-0,55%) |
| TechDAX | 3.670,77 | (-0,80%) |
| Euro Stoxx 50 | 5.906,22 | (-0,41%) |
| Dow Jones | 49.490,03 | (+0,69%) |
Nasdaq | 26.937,28 | (+1,73%) |
Nikkei | 59.111,67 | (-0,80%) |
EUR/USD | 1,17 | (+0,02%) |
| Gold in $ | 4.717,29 | (-0,48%) |
| Oil (Brent) in $ | 111,78 | (+3,82%) |
| Bitcoin (USD) | 78.109,24 | (-0,44%) |
| Sartorius AG | 178,42 | (+6,88%) |
| RWE AG | 49,39 | (+3,47%) |
| Allianz SE | 60,16 | (+3,26%) |
| Deutsche Telekom | 27,42 | (-4,76%) |
| MTU Aero Engines AG | 300,10 | (-3,78%) |
| Siemens Healthineers AG | 36,87 | (-3,13%) |
Kaum Fortschritte in Nahost
Mangels echter Fortschritte im Iran-Krieg haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt zur Wochenmitte vorsichtig agiert. Der Dax bewegte sich im späten Handel leicht abwärts und schloss mit einem Minus von 0,31 Prozent bei 24.194,90 Punkten. Der Leitindex hielt sich damit aber noch knapp über der 200-Tage-Linie für den längerfristigen Trend. Der MDax verlor 0,55 Prozent auf 31.176,64 Zähler. Auch die anderen wichtigen Börsen in Europa tendierten moderat abwärts. Der EuroStoxx büßte rund 0,4 Prozent ein. Die Leitindizes an den Handelsplätzen in Zürich und London verbuchten Verluste von 0,5 beziehungsweise 0,2 Prozent. Dass US-Präsident Donald Trump die Waffenruhe mit dem Iran am Vortag überraschend einseitig für verlängert erklärte, nahmen die Anleger zur Kenntnis. Ein Kurstreiber war es nicht, auch weil die US-Seeblockade iranischer Häfen wohl fortgesetzt wird. Für etwas Belastung sorgte, dass die Ölpreise nach dem deutlichen Anstieg vom Vortag trotz des ausgedehnten Waffenstillstands weiter nach oben kletterten.
Im Dax standen die Aktien der Deutschen Telekom im Fokus. Der Konzern erwägt einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge eine vollständige Kombination mit seiner US-Mobilfunktochter T-Mobile US . Marktteilnehmer sehen das skeptisch, wie das Kursminus von 4,8 Prozent zeigte. Damit war die Telekom das Schlusslicht im Dax.
Trotz der weiter unklaren Lage im Iran-Krieg sind die Kurse am Mittwoch an den US-Börsen wieder gestiegen. Auch wenn beide Seiten weiter mit gegenseitigen Vorwürfen auffielen, zeigten sich die Anleger ermutigt davon, dass US-Präsident Donald Trump die Feuerpause verlängerte. Sie mussten auch eine Reihe neuer Geschäftszahlen von Unternehmen auswerten. Besonders der Technologiesektor hat es den Anlegern derzeit wieder angetan, wie der Nasdaq 100 mit einem erneuten Rekord zeigte. Der stark auf die Tech-Branche konzentrierte Leitindex legte am Ende um 1,73 Prozent auf 26.937,28 Punkte zu. Laut Händlern setzten Anleger vor allem auf mögliche Gewinner der KI-Euphorie. Der marktbreite S&P 500 stand seinem nächsten Rekord bis auf wenige Punkte nahe, indem er um 1,05 Prozent auf 7.137,90 Zähler zulegte. Der Dow Jones Industrial wahrte hingegen noch eine gewisse Distanz zum Höchststand, der bei dem Leitindex der Wall Street noch aus dem Februar stammt. Er legte am Mittwoch um 0,69 Prozent auf 49.490,03 Punkte zu.
An den Börsen in Ostasien und Australien dominieren am Donnerstag negative Vorzeichen. Zwar hat US-Präsident Donald Trump die Waffenruhe im Krieg gegen den Iran auf unbestimmte Zeit verlängert, doch eine Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen lässt auf sich warten.
In Tokio fällt der Topix um 1 Prozent. Der Nikkei-225-Index sinkt um 1,2 Prozent. Im Verlauf war der Nikkei erstmals über die Marke von 60.000 Punkten gestiegen. In Seoul zeigt sich der Kospi kaum verändert, gestützt von ermutigenden Konjunkturdaten. Die südkoreanische Wirtschaft ist im 1. Quartal stärker gewachsen als angenommen. In Schanghai gibt der Composite-Index um 0,8 Prozent nach. Der Hang-Seng-Index in Hongkong verliert 1,1 Prozent. Am Aktienmarkt in Sydney liegt der S&P/ASX-200 0,8 Prozent im Minus. Neben dem Nahost-Krieg gilt das Interesse der Bilanzsaison. SK Hynix hat ein rekordhohes Quartalsergebnis ausgewiesen. Der Nettogewinn des südkoreanischen Chipherstellers und Nvidia-Zulieferers hat sich im 1. Quartal in etwa verfünffacht. Die Aktie erreichte in Reaktion auf die Zahlen zunächst ein Rekordhoch, kann sich der pessimistischen Stimmung aber nicht entziehen und verliert aktuell 1,7 Prozent. Samsung Electronics legen derweil um 1,3 Prozent zu.
In Tokio ziehen die Aktien des Indexschwergewichts Softbank Group erneut deutlicher an und gewinnen 2,8 Prozent. Die Titel profitierten von ungebrochener KI-Nachfrage, heißt es aus dem Handel.
Die fortdauernde Unsicherheit über den Nahost-Konflikt und steigende Energiepreise dürften die Finanzmärkte am Donnerstag belasten. Der Brent-Ölpreis stieg in der Spitze auf über 106 US-Dollar auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Wochen. So notiert der deutsche Leitindex mit einem Abschlag von 0,74% bei 24.019,00 Punkten. Es wäre der vierte Handelstag in Folge mit Verlusten für den deutschen Leitindex.
Damit können Europas Börsen nicht an gute Vorgaben aus den USA anknüpfen. Dort hatte der technologielastige Nasdaq 100 am Mittwoch ein Rekordhoch erreicht. Asiens Aktienmärkte zeigten am Donnerstag Schwäche.
Deutschland / Bundesbank
Bundesbankchef Joachim Nagel erwartet noch 2026 spürbare Fortschritte auf dem Weg zu einem digitalen Euro. "Ich bin fest davon überzeugt, dass der Gesetzgebungsprozess bis Ende des Jahres abgeschlossen werden kann und damit der Weg für einen digitalen Euro geebnet wird", sagte er in Brüssel. Die Stärkung der Souveränität habe höchste Priorität auf Europas strategischer Agenda. Der digitale Euro sei ein konkreter, praktischer Schritt in diese Richtung.
Deutschland
Die deutsche Wirtschaft dürfte sich trotz der Auswirkungen des Energiepreisschocks weiter in der Wachstumszone halten. Experten erwarten ein entsprechendes Signal vom anstehenden Einkaufsmanagerindex für April. Dieses als Frühindikator für die Konjunkturentwicklung geltende Barometer dürfte demnach zwar gesunken sein, sich aber weiter über der Wachstumsschwelle von 50 gehalten haben. Bei dem Barometer für die Euro-Zone könnte es allerdings knapp werden: Hier erwarten Volkswirte einen Wert von 50,1, der damit nur haarscharf über dieser Marke liegen würde.
Europa
Auf Zypern beginnt am Abend ein informeller, zweitägiger EU-Gipfel. Themen dürften unter anderem die Reaktion auf den Iran-Krieg und Reaktionen auf drohende Energieengpässe in einigen Ländern sein. Zudem soll bei dem Treffen der 27 EU-Mitgliedstaaten über den nächsten Finanzrahmen der EU und die Hilfe für die Ukraine gesprochen werden. Es wird nicht erwartet, dass Ungarns abgewählter, aber noch amtierender Regierungschef Viktor Orban an dem Treffen teilnimmt.
Großbritannien
Großbritannien hat Frankreich nach eigenen Angaben in einem neuen dreijährigen Grenzsicherungsabkommen zur Eindämmung illegaler Ärmelkanal-Überfahrten von Migranten bis zu 660 Millionen Pfund (etwa 760 Millionen Euro) zugesagt. Ein Teil der Gelder sei an den Erfolg der Maßnahmen geknüpft, teilte die britische Regierung am späten Mittwochabend mit. Rund 500 Millionen Pfund sollen demnach in verstärkte Kontrollen an den Stränden Nordfrankreichs fließen, darunter der Einsatz von fast 1100 Kräften aus Polizei, Geheimdiensten und Militär. Weitere 160 Mio. Pfund würden ausgezahlt werden, wenn die neuen Taktiken beim Stoppen von Migranten erfolgreich seien. Andernfalls werde die Finanzierung nach einem Jahr eingestellt, so die britische Regierung weiter.
Israel / Libanon
Vertreter Israels und des Libanon kommen in Washington zu einer zweiten Gesprächsrunde zusammen. Der Libanon hofft auf eine Verlängerung der brüchigen Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz. Die zehntägige Feuerpause läuft am Sonntag aus und wurde zuletzt von gegenseitigen Vorwürfen über Verstöße überschattet. Vermittelt wurden die Gespräche auf Botschafterebene von US-Außenminister Marco Rubio.
Türkei
Das Land bemüht sich laut Präsident Recep Tayyip Erdogan um eine Wiederbelebung der Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Erdogan habe bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte in Ankara erklärt, sein Land arbeite daran, die Staatschefs der Kriegsparteien an einen Tisch zu bringen, teilte das Präsidialamt mit. In Moskau sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow, Präsident Wladimir Putin könne sich mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nur treffen, um Vereinbarungen zu dem Konflikt zu finalisieren.
USA / Verteidigung
US-Marineminister John Phelan ist Insidern zufolge entlassen worden. Das US-Verteidigungsministerium teilte in einer kurzen Erklärung lediglich mit, Phelan scheide mit sofortiger Wirkung aus dem Amt aus. Einen Grund nannte das Pentagon nicht. Der bisherige stellvertretende Marineminister Hung Cao übernehme die Leitung der Teilstreitkraft kommissarisch. Zwei mit dem Vorgang vertraute Personen sagten der Nachrichtenagentur Reuters, Phelan sei unter anderem entlassen worden, weil er Reformen zur Beschleunigung des Schiffbaus zu langsam umgesetzt habe. Zudem habe er sich mit der Führung des Verteidigungsministeriums überworfen, darunter mit Verteidigungsminister Pete Hegseth, dessen Stellvertreter Steve Feinberg und Cao.
IBM
Ein langsameres Wachstum im Softwaregeschäft und Sorgen vor der Konkurrenz durch Künstliche Intelligenz haben die Aktien des US-Technologiekonzerns auf Talfahrt geschickt. Die Papiere gaben am Mittwoch nachbörslich um sechs Prozent nach. Der Umsatz stieg im 1. Quartal zwar um neun Prozent auf 15,92 Mrd. USD und übertraf damit die Analystenschätzungen um rund 300 Mio. USD. Im Vorquartal hatte das Plus jedoch noch bei 12,2 Prozent gelegen.
KNDS
Der Panzerhersteller sieht Bedarf an zusätzlichen Standorten und Beschäftigten vor allem für den Radpanzer "Boxer". "Wir werden noch zusätzliche industrielle Kapazität für die Produktion des Boxers benötigen", sagte Florian Hohenwarter, Chef von KNDS Deutschland, dem "Handelsblatt". "Eine eingespielte Mannschaft, etwa aus der Autoindustrie, wäre ideal." Dazu sei KNDS bereits in Gesprächen.
Microsoft
Der US-Softwarekonzern will bis Ende 2029 rund 25 Mrd. AUD (17,9 Mrd. USD) in Australien investieren und damit seine Kapazitäten für Künstliche Intelligenz (KI) und Rechenleistung ausbauen. Mit dem Geld sollen die Supercomputing- und Cloud-Infrastruktur der Plattform Azure erweitert, die Cybersicherheit gestärkt und KI-Kompetenzen gefördert werden, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Australien habe eine enorme Chance, KI in echtes Wirtschaftswachstum und gesellschaftlichen Nutzen umzuwandeln, erklärte Microsoft-Chef Satya Nadella.
RTL Group
Die EU-Wettbewerbsbehörde gibt dem TV-Konzern RTL ohne Einschränkungen grünes Licht für die Übernahme des Pay-TV-Senders Sky Deutschland. RTL habe für eine Genehmigung Zugeständnisse auf dem Werbemarkt angeboten, doch diese seien nicht nötig gewesen, teilte die EU-Kommission mit. RTL begrüßte die Entscheidung und rechnet nun mit einem Abschluss der Transaktion zum 1. Juni.
Service Now
Die Krise im Nahen Osten schlägt sich auch in der Bilanz des US-Softwarekonzerns nieder. Das Wachstum der Abonnementumsätze sei im 1. Quartal beeinträchtigt worden, so ServiceNow. Grund seien Verzögerungen beim Abschluss mehrerer Großaufträge aufgrund des Lage in Nahost. Die Quartalszahlen lagen allerdings über den Erwartungen. Gleichwohl sackten die Aktien nachbörslich um 14 Prozent ab.
SK Hynix
Der südkoreanische Speicherchip-Hersteller hat dank des Booms bei Künstlicher Intelligenz (KI) im 1. Quartal einen Rekordgewinn verzeichnet. Der Betriebsgewinn habe sich auf 37,6 Billionen Won (etwa 25,4 Milliarden Dollar) mehr als verfünffacht, teilte der Nvidia-Zulieferer am Donnerstag mit. Damit traf das Unternehmen in etwa die Erwartungen von Analysten, die LSEG-Daten zufolge mit 37,9 Bio. Won gerechnet hatten.
Tesla
Konzern-Chef Elon Musk will für sein geplantes Chip-Zentrum "Terafab" im texanischen Austin auf die Technologie von Intel setzen. Der US-Elektrobauer plane, für die Produktion von Hochleistungschips das neue 14A-Fertigungsverfahren von Intel zu nutzen, kündigte Musk am Mittwoch (Ortszeit) an. Damit gewinnt Intel den ersten großen externen Kunden für diese Technologie. Des Weiteren fasst der US-Elektroautobauer nach dem Absatzeinbruch vor einem Jahr wieder Fuß. Die Firma erwirtschaftete im 1. Quartal Erlöse von knapp 22,4 Mrd. USD, das sind 16 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Der Gewinn stieg um 56 Prozent auf knapp 1,5 Mrd. USD, der Barmittelzufluss lag mit 1,4 Mrd. USD mehr als doppelt so hoch wie vor Jahresfrist und deutlich über den Erwartungen. Die Nachfrage nach den Autos lege in Asien und Südamerika ungebrochen zu, in Europa und Nordamerika erhole sie sich wieder. Tesla-Aktien stiegen nachbörslich um 3,4 Prozent.
Texas Instruments
Der US-Konzern profitiert von einer starken Nachfrage nach seinen Analogchips im Zuge des Booms bei Rechenzentren und zeigt sich für das laufende Quartal optimistischer als gedacht. Schon das abgelaufene Quartal lief unerwartet gut. Da TI als eine der ersten Halbleiter-Firmen Zahlen vorlegt und seine Chips in vielen Branchen zum Einsatz kommen, gelten die Ergebnisse als Indikator für die weltweite Nachfrage. Die Aktie stieg nachbörslich um acht Prozent.
08:00 GB/ Öffentlicher Fianzierungsbedarf März in Mrd. Pfund
09:15 FR/ Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes gewerbe April (vorläufig)
09:15 FR/ Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor April (vorläufig)
09:30 DE/ Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe April (vorläufig)
09:30 DE/ Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor April (vorläufig)
10:00 EU/ Einkaufsmanagereindex Verarbeitendes Gewerbe April (vorläufig)
10:00 EU/ Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor April (vorläufig)
10:30 GB/ Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) April
10:30 GB/ Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) April
12:00 GB/ CBI-Index Erwartungen Industrieaufträge April
14:30 US/ Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche in Tsd.
14:30 CA/ Rohstoffpreise März m/m
14:30 CA/ Erzeugerpreise März m/m
14:30 US/ Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche in Mio.
15:45 US/ S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe April
(vorläufig)
15:45 US/ S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor April
(vorläufig)
16:30 US/ DoE Erdgas-Lagerhaltung in BCF
22:30 US/ Veröffentlichung der Bilanz der US-Notenbank Fed
| Quartalszahlen / Termine Europa | Schweizerische Nationalbank, Mynaric, Nürnberger Beteiligungs, PSI Software, Lectra, Grupo Catalana Occidente, Fielmann Group Sipef, Banco de Sabadell, DAP, Francotyp-Postalia Holding, Ludw.Beck a.Rath.eck-Textil, Swedencare, Orange, Fortnox, The Naga Group, Pharma Mar, financiere de L'Odet, Schindler Holding, Dassault Systems, Europris, STMicroelectronics, BE Semiconductor, Nokia, New Wave, Essity, PowerCell Sweden, Bufab, WH Smioth PLC, Vitrolife, JM AB, Beijer Ref, Trelleborg |
| Quartalszahlen / Termine USA: | Huntington Bacshares, Lockheed Martin Corp., NBT Bancorp, Southern Copper, First Financial Bancorp, Columbia Banking System, HarborOne Bancorp, B. Riley Financial, Ameris Bancorp, Gilead Sciences, Blackstone, SK Hynix, Bread Financial Holdings, Kinsale Capital Group, United Bandshares, Peabody Energy, United States Steel, Freeport-McMoRan, Comcast Corp., The Bancorp, Comfort Systems, West Pharmaceutic.Services, Hasbro, Texas Capital Bancshares, First Citizens BancShares, Hartford Finl, PulteGroup, KLA Corp., Nextera Energy, Thermo Fisher Scientific, Honeywell International, Dow Inc., Snap-on, Pool Corp., Dover, Nasdaq, Newmont Corp., Robert Half, Baker Hughes Co.Reg. Shares Class |
| Dividendenabschläge u.a.: | AZZ Inc. (0,20 USD), CVS Health Corp. (0,665 USD) |
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