Martin Henning
Leiter Cross-Asset Execution
| DAX | 23.954,93 |
| E-STOXX 50 | 5.808,45 |
| DAX | 23.954,93 | (-1,62%) |
| MDAX | 31.010,38 | (-1,39%) |
| TechDAX | 3.709,45 | (-1,51%) |
| Euro Stoxx 50 | 5.808,45 | (-1,48%) |
| Dow Jones | 49.760,56 | (+0,11%) |
Nasdaq | 29.064,80 | (-0,87%) |
Nikkei | 63.241,25 | (+0,79%) |
EUR/USD | 1,17 | (-0,05%) |
| Gold in $ | 4.705,89 | (-0,20%) |
| Oil (Brent) in $ | 111,13 | (+5,22%) |
| Bitcoin (USD) | 80.992,45 | (+0,40%) |
| Bayer AG | 38,44 | (+3,67%) |
| Qiagen NV | 28,80 | (+2,27%) |
| Symrise AG | 74,02 | (+1,68%) |
| Muenchn. Rück Vers | 468,90 | (-6,09%) |
| Inineon Technologies AG | 58,14 | (-5,91%) |
| Zalando SE | 19,09 | (-5,57%) |
Anleger hoffen auf neue Signale aus China
Deutlich abwärts ging es am Dienstag am deutschen Aktienmarkt. Teilnehmer sprachen von einer Vielzahl von Belastungsfaktoren. Der Iran-Krieg zieht sich länger hin und belastet die globale Wirtschaft stärker, als bisher schon befürchtet. Die Inflation legt auch auf Grund der steigenden Energiepreise zu und wird die Notenbanken dazu animieren, letztendlich die Leitzinsen zu erhöhen. Steigende Zinsen lieferten einen weiteren Stimmungsdämpfer für Aktien. Dazu kam noch die Regierungskrise in Großbritannien. Dort forderten Anleger an den Anleihemärkten eine höhere Risiko-Prämie, in der Folge stiegen die Zinsen britischer Anleihen und zogen Bundesanleihen mit nach oben. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg um 5 Basispunkte auf 3,10 Prozent. Am Ende des Tages schloss der DAX, auch wegen der Verluste an der Wall Street, 1,6 Prozent tiefer bei 23.955 Punkten.
Die jüngste Rekordserie der US-Börsen hat am Dienstag ein vorläufiges Ende gefunden. Der Dow-Jones-Index schloss 0,1 Prozent höher bei 49.761 Punkten. Der S&P-500 büßte jedoch 0,2 Prozent ein und für den Nasdaq-Composite ging es um 0,7 Prozent nach unten. Beide Indizes hatten zu Wochenbeginn noch neue Rekordstände markiert. Den 1.101 (Montag: 1.098) Kursgewinnern standen 1.635 (1.661) -verlierer gegenüber. Unverändert schlossen 77 (74) Titel.
Der Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran wirkt brüchig, die Anzeichen mehren sich, dass sich der Nahost-Konflikt und damit die Sperrung der Straße von Hormus hinzieht. US-Präsident Donald Trump sagte am Montag, der Waffenstillstand werde "künstlich am Leben erhalten" und er werde nicht von seiner Forderung abrücken, dass der Iran sein Atomprogramm aufgibt. Der Iran ist im Gegenzug bereit, "eine wohlverdiente Antwort auf jede Aggression zu geben." Die wieder zunehmende Unsicherheit zeigte sich in weiter steigenden Ölpreisen. Ein Fass der Sorte Brent verteuerte sich um 3,4 Prozent auf 107,79 Dollar.
In Japan zieht der Nikkei-225 um 0,8 Prozent auf 63.262 Punkte an. Die Stimmung wird durch Daten gestützt. Der Leistungsbilanzüberschuss stieg im März auf ein Rekordhoch, wobei KI-getriebene Nachfrage der schwache Yen eine wesentliche Rolle spielten. In China bleiben Anleger abwartend. Der HSI in Hongkong legt um 0,3 Prozent zu, der Shanghai-Composite um 0,1 Prozent.
Der Kospi in Seoul setzt seine Rally nach dem Rücksetzer am Vortag fort. Nach einer sehr schwachen Eröffnung liegt er 2,1 Prozent im Plus und macht das Vortagesminus, nach einem ebenfalls sehr volatilen Handelstag, wieder wett. Zu den Treibern gehören Halbleiterwerte. Am Vortag war der Sektor unter Druck geraten, weil Regierungsvertreter die Spekulation schürten, die Regierung könnte öffentliche Dividenden aus KI-Gewinnen ausschütten. Samsung Electronics steigen um 1,6 Prozent, SK Hynix ziehen um 7,4 Prozent an. Berichte, wonach Nvidia-Chef Huang US-Präsident Trump bei dessen Staatsbesuch in China begleiten wird, stützen. Dies wecke Hoffnungen auf mehr Chipverkäufe nach China, was wiederum die Nachfrage im Sektor generell ankurbeln könnte, heißt es.
Zur Wochenmitte und vor dem Feiertag deutet sich am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch eine Stabilisierung an. Nach den deutlichen Verlusten am Vortag werden leicht steigende Kurse erwartet. Der Broker IG taxierte den Dax rund zwei Stunden vor dem Xetra-Start 0,6 Prozent höher auf 24.100 Punkte. Damit würde der Leitindex wieder über die runde Marke von 24.000 Zählern steigen, unter die er am Dienstag gerutscht war.
Im Fokus steht der Besuch von US-Präsident Donald Trump in China. Marktexperte Jochen Stanzl von der Consorsbank nennt es "das meistbeachtete Ereignis des heutigen Tages". Vordergründig gehe es um den Handel, Trump reise mit dem "Who's Who der amerikanischen Wirtschaft" nach Peking. Der Besuch werde jedoch vom Iran-Krieg überschattet. Der innenpolitische Druck auf Trump, den Krieg zu beenden, sei durch die hohe Inflation vom Vortag noch einmal gewachsen. "Ob er die Antworten darauf allerdings in Peking finden wird, ist fraglich", so Stanzl.
Daneben schwillt die Welle der Quartalsbilanzen noch einmal an und dürfte wie am Vortag teils starke Kursbewegungen auslösen. Auf der Agenda stehen unter anderem Dax-Schwergewichte wie Deutsche Telekom, Eon, RWE, Merck, die Allianz und Siemens.
Bundesbank/Rente
Bundesbank-Präsident Joachim Nagel macht sich für eine umfassende Rentenreform mit längerer Lebensarbeitszeit stark. Es sei nahezu unausweichlich, das gesetzliche Renteneintrittsalter zu erhöhen, sagte er dem "Handelsblatt". In diesem Zuge begrüßte er das neue Altersvorsorgedepot. Es wirke jedoch erst mittelfristig und werde die Probleme der Rentenversicherung in den nächsten Jahren nicht lösen. Nagel forderte daher, das gesetzliche Rentenalter nach 2031 systematisch an die steigende Lebenserwartung zu koppeln.
EZB/Nagel
Bundesbank-Präsident Joachim Nagel sieht die EZB auf etwaige Zinserhöhungen zusteuern. "Wir können die hohen Energiepreise nicht ausblenden", sagte er dem "Handelsblatt" laut Vorabbericht. "Zinserhöhungen werden immer wahrscheinlicher, wenn sich das Inflationsbild nicht grundsätzlich ändert." Er verwies auf gestiegene Inflationserwartungen: "Und selbst bei einem baldigen Kriegsende könnte die Inflationsrate deutlich länger erhöht bleiben, als wir noch vor Wochen dachten."
Euro-Zone/Bip
Die Wirtschaft in der Euro-Zone dürfte mit wenig Kraft ins Jahr gestartet sein. Klarheit bringen vorläufige Zahlen des EU-Statistikamts. Dieses hatte in einer Schnellschätzung für das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal ein Plus von 0,1 Prozent ermittelt. Auf der Wirtschaft lasten die Folgen des Ende Februar ausgebrochenen Iran-Konflikts, die sich unter anderem in stark gestiegenen Energiekosten für Industrie und Verbraucher niederschlagen.
Fed
Der Weg für Kevin Warsh an die Spitze der US-Notenbank ist frei. Der Senat bestätigte den Juristen und Finanzexperten mit 51 zu 45 Stimmen zunächst für eine 14-jährige Amtszeit als Fed-Gouverneur. Zugleich leitete die Kongresskammer das Verfahren für seine Ernennung zum neuen Notenbankchef ein. Darüber könnte am Mittwoch abschließend abgestimmt werden.
Großbritannien/Regierung
Inmitten der Regierungskrise um den britischen Premierminister Keir Starmer wird König Charles III. im Parlament das geplante Regierungsprogramm vorstellen ("King's Speech"). Die Rede wird traditionell vom Monarchen im Oberhaus verlesen, aber von der Regierung geschrieben. Sie umreißt die anstehenden Gesetzesvorhaben. Starmer hatte am Dienstag Rücktrittsforderungen aus seiner Labour-Partei eine Absage erteilt und betont, das Land müsse regiert werden.
Grönland/USA
Grönland verhandelt derzeit mit den USA über eine verstärkte US-Militärpräsenz in dem arktischen Gebiet. Dies sei Teil der laufenden Gespräche mit der Regierung in Washington, sagte der grönländische Ministerpräsident Jens-Frederik Nielsen in Kopenhagen. Einem Bericht des Senders BBC zufolge streben die USA die Errichtung von drei neuen Stützpunkten im Süden Grönlands an, die möglicherweise zu US-Hoheitsgebiet erklärt werden sollen.
USA
Das von US-Präsident Donald Trump geplante Raketenabwehrsystem "Golden Dome" könnte nach Schätzungen des unabhängigen Haushaltsamtes des Kongresses (CBO) in den kommenden 20 Jahren rund 1,2 Billionen Dollar kosten. Damit überträfen die Ausgaben die bisherige Prognose des zuständigen Pentagon-Direktors von 185 Mrd Dollar um ein Vielfaches, hieß es.
USA/China
Vor dem Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump und seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping kommt US-Finanzminister Scott Bessent in Südkorea mit dem chinesischen Vizeministerpräsidenten He Lifeng zu Handelsgesprächen zusammen. Auf der Agenda dürfte die zuletzt gegenüber China weniger aggressive US-Zollpolitik stehen, ebenso wie eine Verlängerung des Abkommens über Seltene Erden. Beim Treffen von Trump und Xi werden auch Zusagen Chinas für den Kauf von Boeing-Flugzeugen und US-Agrarprodukten erwartet.
USA/China/Iran
Die USA und China sind sich nach Angaben des US-Außenministeriums einig, dass kein Land Gebühren für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus erheben darf. US-Außenminister Marco Rubio und sein chinesischer Amtskollege Wang Yi hätten dies bereits in einem Telefonat im April bekräftigt, sagte Ministeriumssprecher Tommy Pigott. Die chinesische Botschaft in Washington widersprach dieser Darstellung nicht.
USA/Wahlkreise
Der Versuch, die Wahlkreise in South Carolina neu zu zeichnen und den einzigen demokratischen Kongressbezirk des Bundesstaates abzuschaffen, ist am Dienstag im US-Senat gescheitert. Mehrere Republikaner stimmten gegen den Plan und widersetzten sich damit Präsident Donald Trump. Das Votum bedeutet voraussichtlich, dass der einflussreiche schwarze Demokrat Jim Clyburn seinen Sitz bei den Zwischenwahlen im November behalten wird.
USA/Zölle
Ein US-Berufungsgericht hat die von Präsident Donald Trump verhängten weltweiten Zölle von zehn Prozent für mehrere Kläger vorerst wieder in Kraft gesetzt. Das Gericht setzte eine Entscheidung aus der Vorwoche vorübergehend aus, die die pauschalen Abgaben für unzulässig erklärt hatte.
Deutsche Telekom
Gestützt auf die optimistischeren Prognosen der US-Tochter T-Mobile hat der Bonner Konzern seine Jahresziele leicht angehoben. Das Unternehmen steigerte im Quartal seinen Umsatz in den vergangenen Monaten um 4,7 Prozent auf 29,9 Mrd Euro und den bereinigten operativen Gewinn um 7,5 Prozent auf 11,5 Mrd Euro. Für das Gesamtjahr peilt es ein Betriebsergebnis von 47,5 statt 47,4 Mrd Euro.
E.On
Der Energiekonzern ist mit Zuwächsen ins Jahr gestartet. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte im ersten Quartal um zwei Prozent auf 3,3 Mrd Euro zu, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Der bereinigte Konzernüberschuss kletterte sogar um sieben Prozent auf 1,3 Mrd Euro. E.ON liege damit auf Kurs, die Ziele für das Gesamtjahr trotz eines herausfordernden Marktumfelds zu erreichen. E.ON investierte im ersten Quartal 2026 insgesamt 1,4 Mrd Euro, hieß es weiter.
Knds
Ein Einstieg des Bundes beim deutsch-französischen Panzerbauer wird Insidern zufolge konkreter. Die Staatssekretäre von Bundesverteidigungsministerium und Bundeswirtschaftsministerium hätten in der vergangenen Woche einen Brief mit einem Angebot an die KNDS-Miteigentümer, die Familien Bode und Braunbehrens, geschrieben, sagten zwei mit dem Schreiben vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Dort werde eine Beteiligung von 30 bis 40 Prozent avisiert. Eine Antwort der Familien gebe es noch nicht, sagte einer der Insider.
RTL
Der langjährige Bertelsmann F-Manager Alexander von Torklus wird neuer Finanzchef des zum Konzern gehörenden Fernsehkonzerns RTL Group. Er löst Ende September Björn Bauer ab, der seit 2019 RTL-Finanzchef ist und bald in gleicher Position zum konzerneigenen Musikverlag BMG wechseln wird, teilte RTL mit. Bereits bekannt ist, dass Clement Schwebig anstelle von Thomas Rabe neuer Chef von RTL wird. Er wurde am Dienstag vom Board of Directors offiziell ernannt.
RWE
Der Energiekonzern hat zum Jahresauftakt deutliche Gewinnzuwächse eingefahren. "Ein wesentlicher Grund waren die gegenüber dem Vorjahr verbesserten Windverhältnisse in Europa", teilte der Konzern mit, der erneuerbare Energien ausbaut und dabei auch auf Windkraft setzt. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg auf 1,6 (Vorjahr: 1,3) Mrd Euro.
Shein/Temu
Die beiden chinesischen Online-Händler und beharken sich erneut vor Gericht. Shein warf Temu zur Eröffnung eines Verfahrens in Großbritannien Urheberrechtsverletzungen "im industriellen Maßstab" vor. Der Rivale nutze Bilder von Kleidungsstücken der Shein-Eigenmarken, um für Kopien dieser Produkte zu werben, argumentierte der Klägeranwalt Benet Brandreth. Temu wies den Vorwurf zurück und forderte Schadenersatz, nachdem das Unternehmen aufgrund einer einstweiligen Verfügung mehrere tausend Produkte aus dem Angebot hatte nehmen müssen.
Siemens
Der Zeitplan für den Wechsel des ehemaligen Nestle-Chefs Mark Schneider an die Spitze des Siemens-Aufsichtsrats steht. Schneider solle Amtsinhaber Jim Hagemann Snabe nach der Hauptversammlung am 11. Februar 2027 ablösen, teilte Siemens nach einer Sitzung des Gremiums mit.
Siemens
Siemens ist im zweiten Quartal im operativen Geschäft hinter den Erwartungen zurückgeblieben, doch hält der Münchner Technologiekonzern an seinen Zielen für das laufende Geschäftsjahr 2025/26 fest. Der Auftragseingang schnellte von Januar bis März auf vergleichbarer Basis um 18 Prozent auf 24,1 Mrd Euro. Der Umsatz wuchs währungsbereinigt nur um sechs Prozent auf 19,8 Mrd Euro, während Analysten im Schnitt mit 20,1 Mrd gerechnet hatten. Wegen der Dollar-Schwäche stagnierte der Umsatz in Euro. Das Ergebnis aus dem Industriegeschäft lag mit 2,97 Mrd Euro acht Prozent unter Vorjahr; weil Siemens im Vorjahr einen Gewinn von rund 300 Millionen Euro aus dem Verkauf einer Sparte verbucht hatte. Die Zug-Sparte Mobility und die Medizintechnik-Tochter Siemens Healthineers seien durch die US-Zölle belastet worden.
TUI
Der Reisekonzern hat im zweiten Quartal des bis September laufenden Geschäftsjahres trotz Belastungen des Iran-Krieges den Verlust gedrückt. Von Januar bis März verbesserte der MDax-Konzern das bereinigte Betriebsergebnis um 19 Millionen Euro oder rund neun Prozent auf einen Fehlbetrag von 188 Millionen Euro.
07:00: JP: Economy Watchers Sentiment April
08:00: DE: Großhandelspreise April m/m
08:45: FR: Verbraucherpreise April (endgültig) m/m
11:00: EWU: Industrieproduktion März m/m
11:00: EWU: BIP Q1 (2. Veröffentlichung) q/q
11:00: EWU: Erwerbstätigenzahl Q1 q/q (vorläufig)
13:00: US: MBA-Hypothekenanträge Vorwoche w/w
14:30: US: Erzeugerpreise April m/m !
15:30: GB: CB Index der Frühindikatoren März m/m
16:30: US: Rohöllagerbestände in Mio Barrel w/w
| Quartalszahlen / Termine Europa | Pharvaris NV, Bavarian Nordic, CYAN AG, Wüstenrot& Württembergische AG, Amdocs Ltd., HBM Healthcare Investments AG, Energiekontor AG, WASGAU Produkt. & Handels AG, VERBIO Vereinigt.BioEnergie AG, Einhell Germany AG, Valneva SE, Gestamp Automoción S.A., Voltabox AG, GRENKE AG, Shurgard Self-Storage S.A., init innovation in traffic systems SE, Brenntag AG, Dermapharm Holding SE, Hawesko Holding SE, First Sensor AG, TORM PLC, Samsonite International SA, H. Lundbeck A/S, Merus N.V., Bertrandt AG, Snam S.p.A., Porsche Automobil Holding SE, PNE AG, PWO AG, Infrastrutt. Wireless Italiane, Københavns Lufthavne AS, FLSmidth & Co. AS, Citycon Oyj, Lang & Schwarz AG, SMA Solar Technology AG, Uzin Utz SE, Italmobiliare S.p.A., OVB Holding AG, CENIT AG, BioGaia AB, NKT A/S, ProCredit Holding AG, EUROKAI GmbH & Co. KGaA, CompuGroup Medical SE & Co. KGaA, KGHM Polska Miedz S.A., Rai Way S.p.A., GESCO SE, JENOPTIK AG, ProSiebenSat.1 Media SE, Hera S.p.A. |
| Quartalszahlen / Termine USA: | Exact Sciences Corp., Apartment Inv. & Managem. Co., Manulife Financial Corp., Sandstorm Gold Ltd., Acuren Corp., Zentalis Pharmaceuticals Inc., Birchcliff Energy Ltd., SunOpta Inc., Amicus Therapeutics Inc., National Vision Holdings Inc., Dynavax Technologies Corp., Northland Power Inc., Hydro One Ltd., Vital Energy Inc., Allogene Therapeutics Inc., Stantec Inc., Prestige Consumer Healthcare Inc., Superior Plus Corp., LARGO Inc., Freehold Royalties Ltd., E-L Financial Corp. Ltd., Rocket Lab Corp., Veru Inc., Dynatrace Inc., Vishay Intertechnology Inc., CCL Industries Inc., Doximity Inc., Grocery Outlet Holding Corp., STAAR Surgical Co., Cisco Systems Inc., Hawkins Inc., Leslie's Inc. |
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