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Aktienmarktbericht

Börsenindizes, Berichte zu den Weltbörsen, Meldungen über aktuelle politische und wirtschaftliche Entwicklungen sowie Unternehmensnachrichten.

28. April 2026

Lesezeit: setTime Minuten

 

Dienstag, 28. April 2026, 08:20 Uhr
Einen erfolgreichen Tag wünscht Ihnen
Ihr Aktienhandel von Hauck Aufhäuser Lampe.

Eröffnungen

DAX 24.083,53
E-STOXX 50 5.860,32

Financial Markets

DAX

24.083,53

(-0,19%)

MDAX 30.362,01

(+0,37%)

TechDAX

3.651,75

(-0,34%)
Euro Stoxx 50

5.860,32

(-0,39%)

Dow Jones

49.167,79

(-0,13%)

Nasdaq

27.305,68

(+0,01%)

Nikkei

59.781,79

(+0,12%)

EUR/USD

1,17 (-0,11%)
Gold in $

4.717,29

(-0,48%)
Oil (Brent) in $ 113,34

(+0,37%)

Bitcoin (USD) 76.943,62

(-0,03%)

DAX TOPS

Siemens AG

251,85

(+3,60%)

Commerzbank AG 34,75

(+2,39%)

Rheinmetall AG

1345,80

(+2,02%)

 

DAX FLOPS

Simens Energy AG

177,42

(-5,44%)
Hannover Rueck SE 265,00

(-2,68%)

Daimler Truck Holding AG

43,09

(-2,57%)

Märkte

Zurückhaltung an den Aktienmärkten vor Notenbanken und Bilanzen - Kospi auf Rekordhoch

Stockende Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran haben den Dax am Montag leicht in die Verlustzone gedrückt. Die Marke von 24.000 Punkten hielt jedoch. So fiel der deutsche Leitindex nach anfänglichen Gewinnen letztlich 0,19 Prozent auf 24.083,53 Punkte und knüpfte damit an seinen Verlust aus der vergangenen Woche von etwas mehr als zwei Prozent an. Der MDax legte um 0,37 Prozent auf 30.362,01 Zähler zu. Weder aus Washington noch aus Teheran kamen zu Wochenbeginn offizielle diplomatische Signale. Die Ölpreise stiegen wieder.
Europaweit und in den USA wurden ebenfalls, ähnlich wie im Dax, moderate Verluste verbucht. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 0,39 Prozent auf 5.860,32 Punkte. Außerhalb der Euro-Region schwächelte der britische FTSE 100. Der schweizerische SMI hielt sich minimal unter dem Freitagsschluss. 

Die US-Börsen haben nach den jüngsten Rekorden am Montag erst einmal wenig Dynamik gezeigt. Zu Beginn einer Woche, die neben dem Iran-Krieg auch in puncto Geldpolitik und Quartalsbilanzen wegweisend werden könnte, warten die Anleger zunächst einmal ab. Es besteht zwar weiter die Hoffnung auf eine Öffnung der Straße von Hormus, ein diplomatischer Durchbruch ist über das Wochenende jedoch ausgeblieben. Der Dow Jones Industrial schloss mit 0,13 Prozent im Minus bei 49.167,79 Punkten. Der von Technologietiteln geprägte Nasdaq 100 erreichte kurz vor Handelsende eine weitere Höchstmarke, er schloss 0,01 Prozent im Plus bei 27.305,68 Zählern. Auch der marktbreite S&P 500 erreichte am Montag ein weiteres Rekordhoch, der Aufschlag blieb am Ende mit plus 0,12 Prozent auf 7.173,91 Punkte überschaubar.
Für Schlagzeilen sorgt im Chipsektor weiterhin KI-Euphorie. Nachdem diese zuletzt Aktien von Texas Instruments und Intel erfasst hatte, sprangen nun Qualcomm-Aktien in der Spitze um gut acht Prozent hoch. Anschließend gab der Kurs die Gewinne aber großteils wieder ab, aus dem Handel gingen die Titel noch ein Prozent höher. Ein Analyst hatte nach Recherchen eine Zusammenarbeit von Qualcomm mit dem KI-Plattformbetreiber OpenAI ins Spiel gebracht.

An den Börsen in Ostasien und Australien lässt sich am Dienstag keine einheitliche Tendenz ausmachen. Übergeordnet dämpfen der Iran-Krieg und der wieder gestiegene Ölpreis die Stimmung. Brent-Öl kostet fast 110 USD, ungeachtet eines neuen Angebots des Iran, unter Bedingungen die Blockade der Straße von Hormus zu beenden. Während der Kospi in Seoul ein neues Rekordhoch erreicht, dreht der Nikkei-225-Index in Tokio ins Minus. Wie erwartet hat die die Bank of Japan (BoJ) den Leitzins unverändert belassen, zugleich aber Zinserhöhungen in Aussicht gestellt für den Fall, dass sich die heimische Wirtschaft im Einklang mit ihren Prognosen entwickelt. Der Nikkei sinkt um rund 1 Prozent. Der breiter gefasste Topix legt um 0,9 Prozent zu. Der Kospi steigt aktuell um 0,9 Prozent. In Sydney und in Hongkong geben die Indizes nach. Technologiewerte stehen in der Region meist unter Druck. Händler verweisen auf einen Bericht des Wall Street Journal, der Zweifel an der Monetarisierung von KI-Investitionen befeuere. Dem Bericht zufolge hat OpenAI die eigenen Umsatz- und Nutzerziele verfehlt. Das habe bei Führungskräften des Unternehmens Befürchtungen geweckt, die massiven Ausgaben für Rechenzentren möglicherweise nicht mehr tragen zu können. Auch ein möglicher Börsengang könnte dadurch in Frage gestellt werden.

 

Ausblick für Heute

 

Der Dax wird heute Morgen nahezu unverändert erwartet. Der deutsche Leitindex kommt nach seiner jüngsten Verlustserie damit nicht wirklich vorwärts. Stockende Verhandlungen zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten im Ringen um eine Öffnung der für den globalen Öltransport wichtigen Meeresstraße von Hormus sowie die weiterhin hohen Ölpreise hemmen. Ohne eine Öffnung reißen Konjunktur- und Inflationssorgen nicht ab.
Daher sind die Notenbankentscheidungen in Europa, den USA und Japan in dieser Woche von besonderem Interesse. In Japan blieb der Leitzins unverändert (s.u.)

 

News

Deutschland / Benzinpreise
Angesichts der anhaltend hohen Benzinpreise stellt die Unionsfraktion im Bundestag einem Medienbericht zufolge ein drittes Entlastungspaket für Autofahrer in Aussicht. "Hält die Blockade der Straße von Hormus an, sollten wir ein drittes Entlastungspaket auflegen", sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sepp Müller der "Bild"-Zeitung. "Im Zentrum stehen dann gezieltere Hilfen für Mittelstand, Logistik und Pendler." Eine Taskforce solle dazu konkrete Maßnahmen vorlegen. Dem Bericht zufolge sind derzeit gezielte Hilfen für Gering- und Mittelverdiener sowie eine höhere Pendlerpauschale ab Juli im Gespräch.

Deutschland / Verteidigung
Deutschland und die Ukraine beraten am Nachmittag über eine stärkere Kooperation im Sicherheits- und Verteidigungsbereich. Daran nehmen von deutscher Seite Finanzminister Lars Klingbeil, Verteidigungsminister Boris Pistorius und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche teil. Virtuell zugeschaltet wird der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow. Auch Vertreter aus der Finanzbranche, von Startups und aus der Rüstungsindustrie sind eingeladen. Die deutschen Minister wollen sich im Anschluss vor der Presse äußern.

Großbritannien
Das britische Parlament wird über eine mögliche Untersuchung gegen Premierminister Keir Starmer abstimmen. Dabei soll geklärt werden, ob er das Unterhaus bei der Ernennung des ehemaligen britischen Botschafters in den USA, Peter Mandelson, täuschte, wie der Präsident der Kammer, Lindsay Hoyle, mitteilte. Er werde einem Antrag auf Debatte und Abstimmung darüber stattgeben, ob der zuständige Ausschuss die Angelegenheit prüfen solle. Sollte sich herausstellen, dass er das Parlament wissentlich getäuscht hat, wäre er wohl kaum noch im Amt zu halten. Bislang hat er Rücktrittsforderungen zurückgewiesen.

Japan
Die japanische Notenbank hat ihren Leitzins trotz der wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs nicht angetastet. Die Währungshüter ließen ihn am Dienstag - wie von den meisten Analysten erwartet - unverändert bei 0,75 Prozent. Allerdings sieht sich die Bank von Japan (BoJ) mit wachsendem Druck aus den eigenen Reihen für eine straffere Geldpolitik konfrontiert. Drei der neun Ratsmitglieder stimmten für eine Anhebung und verwiesen auf den Inflationsdruck infolge des Konflikts in Nahost. Die Notenbank korrigierte ihre Inflationsprognosen deutlich nach oben und signalisierte eine hohe Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung in den kommenden Monaten. Durch den Ölpreisschock infolge des Iran-Kriegs steigt tendenziell die Inflationsgefahr in dem rohstoffarmen Fernostland.

Österreich
Die Bundesregierung hat sich auf die Grundzüge für das Doppelbudget 2027/2028 geeinigt. Teil ist ein gezieltes Spar- und Investitionspaket, wie die Regierungsspitze mitteilte. Das Paket hat ein Volumen von gut 5 Mrd. € und betrifft damit nur einen Bruchteil des gesamten Staatshaushalts. Unter anderem sind Einsparungen von rund 2,5 Mrd. € vorgesehen, um das Land bis 2028 aus dem EU-Defizitverfahren zu führen.

USA
Der Schütze vom Washingtoner Presse-Dinner ist wegen eines versuchten Attentats auf US-Präsident Donald Trump angeklagt worden. Bei seiner ersten Anhörung vor einem Bundesgericht warf die Staatsanwaltschaft dem 31-Jährigen vor, er habe den Präsidenten töten wollen. Der Richter ordnete Untersuchungshaft an. Eine weitere Anhörung ist für Donnerstag angesetzt.

USA / Iran
US-Präsident Donald Trump ist einem US-Regierungsvertreter zufolge mit einem iranischen Vorschlag zur Beendigung des Krieges unzufrieden, da dieser nicht auf das Atomprogramm des Landes eingeht. "Er ist nicht begeistert von dem Vorschlag", sagte der Regierungsvertreter am Montag mit Bezug auf Trump. Dieser sehe vor, die Diskussion über das iranische Atomprogramm zurückzustellen, bis der Krieg beendet und die Streitigkeiten über die Schifffahrt im Golf gelöst seien. Die Regierung in Washington hat jedoch erklärt, dass die nuklearen Fragen von Anfang an geklärt werden müssten.

Unternehmen

Bayer
Im milliardenschweren Rechtsstreit um den Unkrautvernichter Glyphosat hat sich der Oberste Gerichtshof der USA gespalten gezeigt. Die Richter befassten sich am Montag mit dem Versuch von Bayer, Tausende Klagen abzuwenden, in denen dem Konzern unzureichende Warnhinweise vor Krebsrisiken vorgeworfen werden. Zum Auftakt der Anhörung am Montag argumentierte der Anwalt des Agrar- und Pharmakonzerns, Paul Clement, dass Bundesrecht die Klagen nach dem Recht einzelner Bundesstaaten ausschließen müsse.

Deutsche Börse
Die Turbulenzen und volatilen Kurse an den Finanzmärkten haben dem Börsenbetreiber zum Jahresauftakt kräftig Rückenwind gegeben. Der Umsatz klettere im 1. Quartal um elf Prozent auf 1,82 Mrd. €, wie der Konzern mitteilte. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte um zehn Prozent auf gut eine Milliarde Euro zu. Unter dem Strich stand ein um elf Prozent höherer Nettogewinn von 585 Mio. €. Die Ergebnisse lagen im Rahmen der Erwartungen. Finanzchef Jens Schulte bekräftigte die Prognose.

Novartis
Das Unternehmen bekommt die Konkurrenz durch billige Nachahmerpräparate in den USA zunehmend zu spüren. Der Schweizer Pharmakonzern musste im 1. Quartal Einbußen bei Umsatz und Gewinn hinnehmen. Der Nettoumsatz sank von Januar bis März im Vergleich zum Vorjahreszeitraum währungsbereinigt um fünf Prozent auf 13,1 Mrd. USD, wie das Unternehmen mitteilte. Das operative Kernergebnis schrumpfte um 14 Prozent auf 4,9 Mrd. USD. An seiner Jahresprognose hält der Vorstand dennoch fest.

OpenAI
Im Verfahren zwischen dem Milliardär Elon Musk und dem ChatGPT-Entwickler OpenAI werden die Eröffnungsplädoyers erwartet. Musk wirft Altman und dem OpenAI-Großaktionär Microsoft vor, beim Umbau des von ihm mitgegründeten Startups aus San Francisco den ursprünglichen Zweck - Künstliche Intelligenz (KI) zum Wohl der Menschheit zu entwickeln - aufgegeben zu haben. Das Softwareunternehmen solle zur Gemeinnützigkeit zurückkehren. Insidern zufolge fordert Musk zudem 150 Mrd. USD Schadenersatz.

Qiagen
Der Konzern hat nach einem gemischten Start ins Jahr seine Prognose für 2026 gesenkt. Der Diagnostikspezialist erwartet nun ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von etwa ein bis zwei Prozent statt bislang mindestens fünf Prozent, wie das Unternehmen am Montagabend mitteilte. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll mindestens 2,43 USD erreichen, zuvor waren mindestens 2,50 USD angepeilt. Als Gründe nannte Qiagen eine schwächere Nachfrage nach QuantiFERON-Tests für Immigrationsuntersuchungen, Vorsicht bei US-Kunden im Bereich Life Sciences und geopolitische Unsicherheiten. Im ersten Quartal stieg der vorläufige Konzernumsatz auf berichteter Basis um zwei Prozent auf 492 Millionen Dollar, währungsbereinigt sank er jedoch um ein Prozent. Qiagen hatte zuvor mindestens ein Prozent Wachstum zu konstanten Wechselkursen erwartet. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 0,54 USD im Rahmen der Erwartungen. Für das 2. Quartal rechnet Qiagen mit einem währungsbereinigten Umsatzrückgang von etwa zwei Prozent und einem bereinigten Gewinn je Aktie von mindestens 0,60 USD.

Uniper
Der Bund könnte Insidern zufolge schon bald die Reprivatisierung des Energiekonzerns Uniper einleiten. Eine Fusion des verstaatlichten Unternehmens mit der ebenfalls verstaatlichen früheren Gazprom-Tocher Sefe sei unwahrscheinlicher geworden, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Der Prozess, der zu einem Verkauf oder einer Börsennotierung des Unternehmens führen dürfte, könnte demnach noch vor dem Sommer mit einer offiziellen Ausschreibung gestartet werden. Damit würde ein monatelanges Rätselraten darüber beendet, was der Bund mit den beiden Unternehmen vorhat, die während der Energiekrise 2022 für insgesamt fast 20 Mrd. € verstaatlicht wurden.

Volkswagen
Teslas Model Y ist nicht mehr das häufigste Elektroauto auf deutschen Straßen. Der VW ID.3 hat seinen Konkurrenten vom Thron gestoßen, wie aus aktuellen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) hervorgeht. Zum 1. Januar 2026 waren demnach 116.053 St. ID.3 in Deutschland zugelassen aber nur 106.184 Model Y. Ein Jahr zuvor hatte das Model Y die Nase noch vorne. Seit Jahresbeginn wurden nun zwar wieder etwas mehr Model Y neu zugelassen, allerdings bei weitem nicht genug, um den Vorsprung des ID.3 auszugleichen.

Termine heute

09:00 SP/ Arbeitslosenquote Q1
14:55 US/ Redbook Einzelhandelsumsätze Vorwoche y/y
15:00 US/ Case Shiller Hauspreisindex Februar y/y
15:00 US/ FHFA-Hauspreisindex Februar m/m
16:00 US/ Verbrauchervertrauen Conference Board April
16:00 US/ Richmond Fed Manufacturing Index April
22:30 US/ API Öl-Lagerbestände in Mio. Barrel

Quartalszahlen und andere Ereignisse

Quartalszahlen / Termine Europa Airbus, Palfinger, Hawesko, Société Bic, Metropole Television, Allegion PLC, Seagate Technology, PostNL N.V., Idorsia, Airbus, Stratec, Strabac, Telenor ASA, Nordic Semiconductor, Novartis, Billerud, Nexans, Holmen AB, SSAB Addlife, Tullow Oil PLC, BP PLC, Atea ASA Navne-Aksjer, Barcalys, May-Melnhof Karton, Securitas AB, AAK AB, Atlas Copco, Spitify Technology, Pentair PLC
 
Quartalszahlen / Termine USA: Hope Bancorp, Landstar System, Boston Properties, Apollo Commercial Real Est.Fi., Mirion Technologie, Ecolab, Samsung, Visa, Ingersoll-Rand, Highwoods Properties, Veritex Holdings, Waste Management, Equity Residential, Greif, Markel Group, Watsco, UMB Financial Corp., FirstEnergy, Flushing Financial, Northern Oil and Gas, Trustmark Corp., Starbucks, Hilton, United Parcel Service, Centene Corp., Hilton Worldwide Holdings, Kimberly-Clark, Applied Insutrial Techs, General Motors, Xylem, The Coca-Cola, American Tower, S&P Global Inc., Booking Holdings, Mondelez International, T-Mobile US
Dividendenabschläge u.a.: LVMH (7,50 €), Henkel (2,07 €), Fastenal (0,24 USD)

Bitte beachten Sie unsere Rechtlichen Hinweise für Marktberichte.

MiFID II/MiFIR

Seit dem 3. Januar 2018 muss zur Meldung von Geschäften ein Legal Entity Identifier (LEI) übermittelt werden. Hier zur Information der „LEI“ von Hauck & Aufhäuser: 529900OOZP78CYPYF471

Weitere Informationen finden Sie unter: www.gleif.org

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