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Aktienmarktbericht

Börsenindizes, Berichte zu den Weltbörsen, Meldungen über aktuelle politische und wirtschaftliche Entwicklungen sowie Unternehmensnachrichten.

05. Mai 2026

Lesezeit: setTime Minuten

 

Dienstag, 05. Mai 2026, 08:20 Uhr
Einen erfolgreichen Tag wünscht Ihnen
Ihr Aktienhandel von Hauck Aufhäuser Lampe.

Eröffnungen

DAX 23.991,27
E-STOXX 50 5.763,61

Financial Markets

DAX

23.991,27

(-1,24%)

MDAX 30.445,74

(-0,47%)

TechDAX

3.707,85

(+0,29%)
Euro Stoxx 50

5.860,32

(-2,00%)

Dow Jones

48.941,90

(-1,13%)

Nasdaq

27.651,82

(-0,21%)

Nikkei

59.513,12

(+0,38%)

EUR/USD

1,17 (-0,05%)
Gold in $

4.548,26

(+0,58%)
Oil (Brent) in $ 117,36

(-4,27%)

Bitcoin (USD) 80.977,21

(+1,30%)

DAX TOPS

Rheinmetall AG

1388,20

(+2,39%)

SAP SE 148,06

(+1,76%)

Brennetag SE

62,82

(+1,19%)

 

DAX FLOPS

Deutsche Post AG

46,71

(-7,28%)
Adidas AG 141,25

(-4,17%)

Commerzbank AG

34,02

(-3,38%)

Märkte

Unklare Lage in Nahost belastet die Aktienmärkte weltweit

Meldungen über einen angeblichen iranischen Raketenangriff auf ein US-Kriegsschiff in der Straße von Hormus haben den Dax nach einem freundlichen Start belastet. Der deutsche Leitindex büßte zum Handelsende 1,24 Prozent auf 23.991,27 Punkte ein. Der Erholungsversuch vom Donnerstag - vor dem verlängerten Wochenende - ist damit erst einmal verpufft. Der MDax verabschiedete sich am Montag 0,47 Prozent tiefer mit 30.445,74 Punkten. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es letztlich um 2 Prozent bergab. In Zürich stand ebenfalls ein klares Minus zu Buche, während London nur moderat nachgab. Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 18 Uhr deutscher Zeit 114,00 USD, das waren 5,4 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagabend schwächer: Ein Euro kostete 1,1686 USD, ein Dollar war dementsprechend für 0,8557 € zu haben.

Mit Abgaben hat die Wall Street den ersten Handelstag der Woche beendet. Vor allem die undurchsichtige Nachrichtenlage rund um den Nahost-Konflikt sorgte für Verunsicherung. Dazu kam das wieder auflebende Zollthema, nachdem US-Präsident Donald Trump angekündigt hat, die Zölle auf Auto-Importe aus der EU zu erhöhen, obwohl der Oberste US-Gerichtshof diese als nicht rechtmäßig bezeichnet hat. Der Dow-Jones-Index verlor 1,1 Prozent auf 48.942 Punkte. Der S&P-500 reduzierte sich um 0,4 Prozent und der Nasdaq-Composite büßte 0,2 Prozent ein. 
Vor allem die Lage im Nahen Osten stand im Blickpunkt. So wollen die USA nun Schiffe, die in der Straße von Hormus festliegen, herausleiten, wobei allerdings Details fehlen, wie dies geschehen soll. Offenbar soll die US-Marine dabei nicht mitwirken. Der Iran hatte daraufhin angekündigt, dass eine Durchfahrt ohne offizielle Genehmigung nicht möglich sei, und dass jede Missachtung eine entschlossene Reaktion der Streitkräfte nach sich ziehen würde. Im Verlauf gab es dann Berichte, wonach der Iran Raketen auf US-Kriegsschiffe und Handelsschiffe abgefeuert habe. Damit droht der Waffenstillstand zu scheitern, hieß es. Als Reaktion ging es mit den Ölpreisen kräftig nach oben. Der Iran (s.u.) hat derweil den USA einen neuen Vorschlag zur Beendigung des Konflikts vorgelegt und Kompromissbereitschaft signalisiert, um die Gespräche wiederzubeleben und eine Pattsituation zu beenden, die sich für die iranische Wirtschaft als kostspielig erweist. In den wesentlichen Fragen - der Wiedereröffnung der Straße von Hormus und dem iranischen Atomprogramm - liegen die Positionen beider Seiten jedoch weiterhin weit auseinander, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen berichteten.

Die Geopolitik sorgt am Dienstag an den ostasiatischen Börsen für Zurückhaltung. Angesichts der wieder zunehmenden Feindseligkeiten im Nahostkonflikt mit gegenseitigen Angriffen auf Schiffe in der Straße von Hormus, trennen sich die Akteure eher von Aktien. Dazu kommt eine leichtere Vorgabe der Wall Street. In Hongkong geht es für den HSI nach dem deutlichen Plus vom Vortag um 1,2 Prozent nach unten. In Singapur und Malaysia geben die Indizes jeweils leicht nach, wohingegen Indonesien fest tendiert. Im australischen Sydney lautet die Tendenz wie schon am Montag leichter in Erwartung, dass die Notenbank des Landes wegen der beharrlich hohen Inflation erneut die Leitzinsen erhöhen wird. Tatsächlich erhöhten die Währungshüter während des späten Handels am Berichtstag den Leitzins um 25 Basispunkte auf 4,35 Prozent.
Nicht gehandelt wird wegen nationaler Feiertage an den Aktienmärkten in Japan, China und Südkorea.

 

Ausblick für Heute

 

Nach dem schwachen Wochenstart dürfte der DAX am Dienstag etwas weiter fallen und notiert vorbörslich 0,07% schwächer bei 23.974,50 Punkten. Nachdem sich das Chartbild am vergangenen Donnerstag merklich aufgehellt hatte, verliert das positive Signal immer mehr an Bedeutung. Als Unterstützungen rücken die exponentielle 200-Tage-Linie bei aktuell 23.791 Punkten und das Vorwochentief bei 23.715 Punkten wieder in den Fokus.
Im Nahost-Krieg steht momentan vor allem das von den USA initiierte "Projekt Freiheit" im Mittelpunkt. Es zielt darauf ab, die Straße von Hormus wieder für die Schifffahrt freizumachen. Iran Außenminister bezeichnete es auf der Plattform X als "Projekt Sackgasse". Die Ölpreise gaben allerdings auf hohem Niveau etwas nach.
Unter den Einzelwerten im Dax dürften Rheinmetall nach Geschäftszahlen im Zentrum des Interesses stehen. Nach dem starken Montag zeichnen sich hier Verluste ab

 

News

Deutschland / Koalition
Ein Jahr nach Regierungsstart der schwarz-roten Koalition wollen die SPD-Parteichefs Lars Klingbeil und Bärbel Bas zusammen mit Fraktionschef Matthias Miersch eine Bilanz ziehen und einen Ausblick geben. Anschließend will sich Bundesinnenminister Alexander Dobrindt für die CSU äußern. Kanzler Friedrich Merz (CDU) hatte am Sonntag in einem Fernsehinterview vom Koalitionspartner SPD mehr Kompromissbereitschaft bei Sozialreformen und der geplanten Steuerreform verlangt. In Umfragen haben sowohl CDU als auch SPD gegenüber der vergangenen Wahl an Zustimmung eingebüßt.

Deutschland / Leipzig
Ein ein Mann ist mit einem Auto in eine Menschenmenge gerast, wobei zwei Menschen ums Leben kamen. Nach Angaben der Polizei vom Montag wurden drei weitere Passanten in der Innenstadt schwer verletzt und zahlreiche leicht. Der Fahrer, ein 33 Jahre alter Deutscher, wurde festgenommen. Die Innenstadt wurde zunächst weiträumig abgesperrt. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer sprach von einem psychisch auffälligen, jungen Mann. Sachsens Innenminister Armin Schuster sagte, es habe sich um einen Amok-Fahrer gehandelt. Die Polizei ging von einem Einzeltäter aus. Hinweise auf ein mögliches politisches Motiv gebe es nicht.

Deutschland / Wirtschaft
Wie blicken deutsche Unternehmen auf ihr Auslandsgeschäft? Erkenntnisse dazu wird am Vormittag eine Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer geben. Der Verband hat mehr als 4500 Unternehmen an rund 90 Standorten auf der Welt befragt. Besonders interessant dürften die Einschätzungen zu den USA und China werden, den beiden wichtigsten, aber auch sehr schwierigen Märkten.

Europa
Der Iran-Krieg wird die Konjunktur im Euro-Raum nach den Worten von Bundespräsident Joachim Nagel länger belasten. "Die wirtschaftlichen Folgen werden uns noch eine ganze Weile beschäftigen", sagte das Ratsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB) laut Redetext beim Lions Club Frankfurt. Der am Weltmarkt gestiegene Preis für Öl und Gas wirke doppelt negativ. "Es kühlt die Konjunktur ab und heizt die Inflation an."
Des Weiteren warnt Bundesbank-Präsident Joachim Nagel vor einer zunehmenden Abhängigkeit von US-Zahlungsanbietern. "Der Trend zum digitalen Bezahlen stärkt die außereuropäischen Platzhirsche wie Mastercard, Visa und PayPal weiter", sagte Nagel laut Redemanuskript. "Daraus erwächst eine Abhängigkeit, die ähnlich riskant sein kann wie in der Verteidigung oder bei KI." Zu spüren bekommen hätten dies bereits Richterinnen und Richter des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag. Nach US-Sanktionen sperrten Banken und Zahlungsdienstleister ihnen Konten und Karten.

Europäische Zentralbank
Die oberste Bankenaufseherin der Europäischen Zentralbank (EZB), Claudia Buch, hat die Regierungen der Euro-Zone vor einer Senkung der Kapitalanforderungen für Banken gewarnt. Ein solcher Schritt würde angesichts einer schwachen Kreditnachfrage und eines risikoreichen Umfelds die Kreditvergabe kaum ankurbeln, sagte Buch vor den Finanzministern der Eurogruppe. Stattdessen könnten die Banken das Geld eher für Ausschüttungen an ihre Aktionäre verwenden als für mehr Darlehen an Unternehmen und Haushalte.

Iran
Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi erklärte am Montagabend, es gebe für die Krise in der Straße von Hormus keine militärische Lösung. Die Gespräche unter Vermittlung Pakistans machten Fortschritte. Zugleich warnt er die USA und die Vereinigten Arabischen Emirate davor, sich von "Übelwollenden in einen Sumpf" ziehen zu lassen.

Nahost
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben damit begonnen, Handelsschiffe durch die vom Iran blockierte Straße von Hormus zu eskortieren. Zwei US-Handelsschiffe hätten die Meerenge mit Unterstützung von Zerstörern der Marine passiert, teilte das US-Militär mit. Die Reederei Maersk bestätigte, dass der unter US-Flagge fahrende Frachter "Alliance Fairfax" am Montag in Begleitung des US-Militärs den Golf über die Straße von Hormus verlassen habe. Der Befehlshaber der US-Streitkräfte in der Region, Admiral Brad Cooper erklärte, das US-Militär ermutige Schiffe und Reedereien, die Meerenge trotz iranischer Drohungen zu durchfahren.

Ukraine
Russland und die Ukraine haben für die laufende Woche Feuerpausen angekündigt, diese aber nicht abgestimmt. Der russische Präsident Wladimir Putin habe für den 8. und 9. Mai eine zweitägige Waffenruhe angeordnet, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau am Montag mit. Anlass sei der Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Das Ministerium erklärte, es erwarte, dass sich die ukrainische Seite der Feuerpause anschließe. Sollte die Ukraine jedoch versuchen, die Feierlichkeiten zum Tag des Sieges zu stören, werde die Kiewer Innenstadt massiv angegriffen. Bislang habe man aus humanitären Gründen von solchen Maßnahmen abgesehen.

Ukraine
Eine Drohne hat nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) meteorologische Messgeräte am russisch besetzten Atomkraftwerk Saporischschja in der Ukraine beschädigt. Die UN-Atomaufsichtsbehörde teilte mit, ein Expertenteam habe die Schäden an einigen Geräten des externen Strahlungskontrolllabors beobachtet. Die Geräte seien nicht mehr betriebsbereit. IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi habe erneut zu größter militärischer Zurückhaltung in der Nähe aller Nuklearanlagen aufgerufen, um Sicherheitsrisiken zu vermeiden

Unternehmen

AMD
Der weltweit zweitgrößte Anbieter von KI-Prozessoren hinter Nvidia legt Geschäftszahlen vor. Börsianer hoffen angesichts eines Milliardenauftrags der Facebook-Mutter Meta auf einen ermutigenden Ausblick, nachdem die Umsatzprognose für das abgelaufene Quartal hinter den Erwartungen zurückgeblieben war. AMD hat Erlöse zwischen 9,5 und 10,1 Mrd. USD in Aussicht gestellt.

Commerzbank
Die italienische Großbank UniCredit will ihr Übernahmeangebot an die Commerzbank-Aktionäre offiziell starten. Nach dem Ja der eigenen Aktionäre wartet UniCredit nur noch auf grünes Licht von der Finanzaufsicht BaFin. Vorstandschef Andrea Orcel geht es bei der für die Commerzbank-Aktionäre unattraktiven Offerte primär darum, die Schwelle von 30 Prozent zu überschreiten. Dann hätte er in einem halben Jahr freie Hand für eine weitere Aufstockung der Anteile.

Fresenius Medical Care
Hohe Kosten für den Konzernumbau haben den Dialysespezialisten im 1. Quartal belastet. Das bereinigte operative Ergebnis stieg zwar um zwei Prozent auf 467 Mio. €, wie FMC mitteilte. Das lag im Rahmen der Analystenerwartungen, die im Schnitt bei 466 Mio. € lagen. Unter dem Strich sank der Gewinn allerdings um 22 Prozent auf 118 Mio. €. Der Konzernumsatz ging wegen negativer Wechselkurseffekte und des Verkaufs von Unternehmensteilen um sechs Prozent auf 4,61 Mrd. € zurück. Währungsbereinigt ergab sich ein Plus von drei Prozent.

Palantir
Ein florierendes US-Geschäft und zahlreiche Großaufträge haben dem Datenanalyse-Spezialisten zu Jahresbeginn einen kräftigen Umsatzsprung beschert. Die Erlöse kletterten im ersten Quartal um 85 Prozent auf 1,63 Mrd. USD, wie das US-Unternehmen mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 1,54 Mrd. USD gerechnet. Als Treiber erwies sich vor allem der Heimatmarkt: Der US-Umsatz habe sich mit einem Plus von 104 Prozent mehr als verdoppelt, hieß es in der Mitteilung.

Rheinmetall
Der Rüstungskonzern hinkt zum Jahresstart noch hinter dem Wachstumstempo des vergangenen Jahres und den Expertenerwartungen her. Der Umsatz stieg im 1. Quartal zwar um acht Prozent auf 1,94 Mrd. €, wie der Konzern mitteilte. Analysten hatten aber im Schnitt mit 2,3 Mrd. € gerechnet. Das operative Ergebnis stieg um 17 Prozent auf 224 Mio. €. Daraus ergibt sich eine Umsatzrendite von 11,6 (Vorjahr: 10,5) Prozent, die laut Rheinmetall die Erwartungen der Analysten getroffen hat.

Twitter
Der US-Tech-Milliardär Elon Musk hat einen Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsicht SEC im Zusammenhang mit dem Kauf von Twitter-Aktien gegen eine Zahlung von 1,5 Mio. USD beigelegt. Wie am Montag aus Gerichtsunterlagen in Washington hervorging, begleicht ein Treuhandfonds von Musk die Strafe, ohne dass der Unternehmer ein Fehlverhalten einräumt. Zudem muss er die 150 Mio. USD, die er durch die Verzögerung eingespart haben soll, nicht zurückzahlen.

UBS
Das Schweizer Parlament hat eine rasche Entscheidung über neue Kapitalregeln für die Großbank UBS vertagt. Die zuständige Wirtschaftskommission des Ständerats beschloss am Montag, weitere Optionen zu prüfen und die Debatte im August fortzusetzen. Damit dürfte eine Abstimmung in der gesamten Parlamentskammer frühestens im September stattfinden.

Termine heute

08:30 CH/ Verbraucherpreise April m/m
08:45 FR/ Staatshaushalt März in Mrd. € ytd
14:30 CA/ Handelsbilanzsaldo März in Mrd. CAD
14:30 US/ Handelsbilanzsaldo März in Mrd. USD
14:55 US/ Redbook Einzelhandelsumsätze Vorwoche y/y
15:45 US/ S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor April (endg.)
16:00 US/ Neubauverkäufe April (annualsisiert) in Tsd. 
16:00 US/ RCM/TIPP-Verbrauchervertrauen Mai
16:00 US/ ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor April
16:00 US/ JOLTS-Daten (offene Stellen) März in Mio.
22:30 US/ API Öl-Lagerbestände in Mio. Barrel

Quartalszahlen und andere Ereignisse

Quartalszahlen / Termine Europa ALCON, Anheuser-Busch InBev, Covestro, Ferrari N.V., Frank´s International N.V., Fraport, Geberit, Prosegur, Realia Business S.A., Fresenius Medical Care, Hugo Boss, Italgas S.P.A., Raiffeisen Bank International, Norma Group SE Namens-Aktien, Schaeffler, Heliad, Elmos Semiconductor, WashTec, DFDS A/S Indehaver Aktier, Alkmers PLC, Viridien, Infineon Technologies, Logitech International

 
Quartalszahlen / Termine USA: PennyMac Mortgage Invest., Ustart Holdings, Sage Therapeutics, Emerson Electric, Waters Corp., Hercules Capital, Amplifon, Super Micro Computer, KBR Inc., Sisth Street Speciality Lend., Corteva Inc., Bristow Group, Prudential Financial, Lumen Technolgies, Marriott Vacat. Worldwide, Compass, Jack Henry & Associates, Leidos Holdings, Ultragenyx Pharmaceutical, Bumble, Energy Transfer, sunoco LP, Douglas Emmett, Lumentum Holdings, Fiserv Inc., PayPal Holdings, Celanese, iRobot Corp., Devon Energy, Chemours, Match Group, Energizer Holdings, Rapid7, Ball Corp, Henry Schein, Archer Daniels Midland, Garner Inc., Dow Chemical, Westlake, Thomson Reuters, Eaton Corp., Pfizer, Duke Energy Corp., Rockwell Automation, Huntington Ingalls Industries, Southwest Gas Holdings, Skyworks Solutions, Revolve Group, Arista Networks, Latham Group, DaVita, Coty Inc
Dividendenabschläge u.a.: ASML Holding (2,70 €), Münchener Rück (24,00 €), Ferrari N.V. (3,62 €) 

Bitte beachten Sie unsere Rechtlichen Hinweise für Marktberichte.

MiFID II/MiFIR

Seit dem 3. Januar 2018 muss zur Meldung von Geschäften ein Legal Entity Identifier (LEI) übermittelt werden. Hier zur Information der „LEI“ von Hauck & Aufhäuser: 529900OOZP78CYPYF471

Weitere Informationen finden Sie unter: www.gleif.org

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