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Aktienmarktbericht

Börsenindizes, Berichte zu den Weltbörsen, Meldungen über aktuelle politische und wirtschaftliche Entwicklungen sowie Unternehmensnachrichten.

11. Mai 2026

Lesezeit: setTime Minuten

 

Monatg 11. Mai 2026, 08:20 Uhr
Einen erfolgreichen Tag wünscht Ihnen
Ihr Aktienhandel von Hauck Aufhäuser Lampe.

Eröffnungen

DAX 23.338,63
E-STOXX 50 5.911,53

Financial Markets

DAX

23.338,63

(-1,232%)

MDAX 31.181,06

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TechDAX

3.779,72

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49.609,16

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Nasdaq

29.234,99

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62.468,91

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EUR/USD

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Oil (Brent) in $ 104,94

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Bitcoin (USD) 80.792,79

(+0,09%)

DAX TOPS

Infineon Technologies AG

61,66

(+3,63%)

BASF SE 51,56

(+1,45%)

Continental AG

70,68

(+1,38%)

 

DAX FLOPS

Rheinmetall AG

1218,40

(-9,18%)
Commerzbank AG 35,47

(-3,93%)

SAP SE

146,20

(-3,42%)

Märkte

Lage in Nahost verunsichern den DAX - Wall Street verbucht neue Rekordhöhen - Kospi dank Tech-Rally auf Allzeithoch

Nach zwei starken Börsentagen ist dem deutschen Aktienmarkt am Donnerstag die Luft ausgegangen. Auch ein weiter fallender Ölpreis und erneute Rekorde an den US-Börsen konnten den Leitindex Dax nicht befeuern. Der deutsche Leitindex gab am Nachmittag immer mehr nach und schloss 1,02 Prozent niedriger bei 24.663,61 Punkten. Wie schon am Vortag war die runde Marke von 25.000 Zählern eine zu hohe Hürde. Der MDax sank um 0,69 Prozent auf 31.561,23 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab um knapp ein Prozent nach. Im Fokus standen nach wie vor zahlreiche Quartalsberichte von Unternehmen, der Ölpreis und die Lage im Iran. Eine Einigung über ein Ende des Kriegs mit dem Land ist nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump in den kommenden Tagen möglich.

Ungeachtet wieder zunehmender Spannungen im Nahost-Konflikt haben die US-Aktienmärkte am Freitag angeführt von starken Technologiewerten mehrheitlich zugelegt. Dabei erklommen der S&P 500 und der Nasdaq 100 erneut Rekordhochs. Der US-Arbeitsmarktbericht für April fiel merklich besser als erwartet aus, während der von der Universität Michigan erhobene Konsumklimaindex stärker als erwartet auf ein Rekordtief fiel. Der Dow Jones Industrial schloss 0,02 Prozent höher bei 49.609,16 Punkten. Daraus resultierte für den US-Leitindex ein Wochengewinn von 0,2 Prozent. Der marktbreite S&P 500 legte am Freitag um 0,84 Prozent auf 7.398,93 Zähler zu. Für den Nasdaq 100 ging es um 2,35 Prozent auf 29.234,99 Punkte aufwärts. Daraus ergab sich für den technologielastigen Auswahlindex ein Wochenplus von 5,5 Prozent.

Die Mehrheit der asiatischen Börsen präsentiert sich am Montag im späten Geschäft mit Aufschlägen. Angeführt wird die Liste der Gewinner von Südkorea, wo der technologielastige Kospi um 4,8 Prozent auf Allzeithoch nach oben schnellt und damit den Impuls von der ebenfalls technologielastigen Nasdaq weiterträgt. In Südkorea stützen zudem positive Exportdaten. Im Technologiesektor haussieren SK Hynix um 13 Prozent und markieren ein Allzeithoch, Samsung Electronics rücken um 6,2 Prozent vor. Anleger setzen wieder verstärkt auf den KI-Boom. Während Technologiewerte in ganz Asien gefragt sind, bremst die Geopolitik auch aufgrund steigender Ölpreise den breiteren Markt etwas aus. Denn US-Präsident Donald Trump hat den jüngsten Friedensvorschlag des Irans als "völlig inakzeptabel" zurückgewiesen. Auch aus Israel kommen entsprechende Äußerungen.
In Japan steigt der Nikkei-225 um 0,2 Prozent auf 62.585 Punkte - der breiter aufgestellte Topix einen Tick deutlicher. Auch hier sind vor allem Halbleitertitel gefragt, auch Titel aus dem Metallbereich laufen gut. In China verliert der HSI in Hongkong 0,3 Prozent - gebremst von der Geoplitik, der Shanghai-Composite steigt dagegen um 0,9 Prozent. China hat Staatsbesuch von US-Präsident Trump ab Mittwoch bestätigt. Anleger auf dem chinesischen Festland hoffen daher auch Handelserleichterungen. Der australische Markt hinkt der Entwicklung der regionalen Börsen hinterher, der S&P/ASX-200 in Sydney büßt 0,6 Prozent ein. Technologietitel spielen in diesem Index kaum eine Rolle.

 

Ausblick für Heute

 

Die Kriegssorgen rund um den Iran lassen die Anleger auch am Montag nicht los und setzen den Dax bei erneut steigenden Ölpreisen weiter unter Druck. So notiert der deutsche Leitindex 0,22% schwächer bei 24.288,50 Punkten. Der Dax dürfte sich damit weiter von seinem noch in der Vorwoche bei 25.152 Punkten erreichten höchsten Stand seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar entfernen.
Die USA und der Iran kommen bei ihren Bemühungen um ein Ende des Kriegs nicht voran. US-Präsident Donald Trump bezeichnete die jüngste Antwort des Irans auf den US-Vorschlag für eine diplomatische Lösung des Konflikts als "völlig inakzeptabel" und sprach weitere Drohungen gegen die Islamische Republik aus. In der Berichtssaison stehen am Montag aus dem Dax der Rückversicherer Hannover Rück sowie der Anlagenbauer Gea Group mit Quartalszahlen auf der Agenda.

 

News

China
Die chinesische Exportwirtschaft hat trotz des Iran-Kriegs und der Handelsstreitigkeiten mit den USA überraschend deutlich an Fahrt gewonnen. Die Ausfuhren stiegen im April im Jahresvergleich um 14,1 Prozent, wie die Zollbehörde in Peking mitteilte. Die Exporteure profitierten von einer hohen Nachfrage nach Technologie für Künstliche Intelligenz (KI) sowie von Käufern, die aus Sorge vor weiter steigenden Kosten durch den Nahost-Konflikt Aufträge vorzogen und Bauteile horteten.

China / Inflation
Die hohen globalen Energiepreise infolge des Nahost-Krieges hinterlassen deutliche Spuren in der chinesischen Wirtschaft. Die Erzeugerpreise stiegen im April den zweiten Monat in Folge und erreichten den höchsten Stand seit fast vier Jahren, wie das nationale Statistikamt in Peking am Montag mitteilte. Der Index kletterte im Jahresvergleich um 2,8 Prozent. Auch die Verbraucherpreise zogen mit einem Anstieg von 1,2 Prozent stärker an als erwartet. Gleichzeitig leidet der heimische Automarkt unter den hohen Spritpreisen. Der Absatz fiel im April im Jahresvergleich um 21,6 Prozent auf 1,4 Millionen Fahrzeuge, wie der Branchenverband CPCA mitteilte.

Deutschland / Entlastungspflege
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hält die vom Bundesrat vorerst gestoppte Entlastungsprämie von 1.000 € für Beschäftigte für endgültig gescheitert. "Ich glaube, die ist vom Tisch", sagte der CSU-Chef in der ARD.

Deutschland / Pflegeversicherung
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant zur Stabilisierung der Pflegeversicherung Einschnitte für Pflegebedürftige und höhere Lasten für Besserverdienende. "Auch in der Pflegeversicherung müssen wir höhere Einkommen etwas stärker belasten", sagte Warken der "Rheinischen Post". Dazu solle die Beitragsbemessungsgrenze angehoben werden.

Hantavirus
Die Evakuierung des von einem Hantavirus-Ausbruch betroffenen Kreuzfahrtschiffs "MV Hondius" vor der spanischen Insel Teneriffa steht vor dem Abschluss. Am Montagnachmittag sollen die beiden letzten Flüge in Richtung Australien und in die Niederlande starten, wie die spanische Gesundheitsministerin Monica Garcia mitteilte. Bislang seien 94 Passagiere von Bord geholt worden. Unter den 17 in die USA zurückgekehrten Amerikanern wies nach Angaben des US-Gesundheitsministeriums eine Person leichte Symptome auf, eine weitere sei schwach positiv auf den sogenannten Anden-Stamm des Virus getestet worden. Vier deutsche Betroffene wurden am frühen Montagmorgen aus den Niederlanden nach Deutschland geflogen.

Indien
Angesichts gestiegener Ölpreise und sinkender Devisenvorräte ruft Indien seine Bürgerinnen und Bürger zu Selbstbeschränkungen auf. So sollte der Verbrauch von Speiseöl reduziert werden, sagte Ministerpräsident Narendra Modi. Auf nicht zwingend notwendige Auslandsreisen solle für mindestens ein Jahr verzichtet werden. Landwirte sollten den Düngemittel-Einsatz um bis zur Hälfte reduzieren. Die Menschen sollen auch verstärkt im Homeoffice und mit Videokonferenzen arbeiten, öffentliche Verkehrsmittel oder Fahrgemeinschaften nutzen.

NATO
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht in dem angekündigten Abzug von Tausenden US-Soldaten aus Deutschland und den Differenzen im Iran-Krieg keine Gefahr für die Nato. Die Stärke der Nato hänge nicht allein von der Truppenstärke ab, sondern von der Einigkeit bei den Zielen, sagte Merz bei einem Besuch in Stockholm. Diese sei weiterhin gegeben.

Thailand
Der frühere thailändische Ministerpräsident Thaksin Shinawatra ist nach Behördenangaben am Montag aus dem Gefängnis entlassen worden. Wie Reporter der Nachrichtenagentur Reuters beobachteten, verließ der 76-Jährige die Haftanstalt in Bangkok gegen 07.40 Uhr Ortszeit und wurde hunderten Anhängern und Familienmitgliedern empfangen. Thaksin verbüßte etwa zwei Drittel seiner Haftstrafe. Für die verbleibende Zeit muss er nach Angaben der Strafvollzugsbehörde eine elektronische Fußfessel tragen.

Russland / Ukraine
Die Bundesregierung hat einen Vorschlag des russischen Präsidenten Wladimir Putin für eine Vermittlerrolle von Altkanzler Gerhard Schröder zurückgewiesen. Das Angebot reihe sich in eine Serie von Scheinangeboten ein und sei Teil der bekannten hybriden Strategie Russlands, verlautete am Sonntag aus Regierungskreisen. Die Verhandlungsoption sei nicht glaubwürdig, da Russland seine Bedingungen nicht geändert habe. Putin hatte auch gesagt, er glaube, der Ukraine-Krieg gehe dem Ende zu. Im Schutz einer Feuerpause in dem Krieg hatte Russland am Samstag mit seiner traditionellen Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau den Sieg über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg gefeiert. Aus Furcht vor Angriffen der Ukraine war es die kleinste Parade zum "Tag des Sieges" seit Jahren, begleitet von erhöhten Sicherheitsvorkehrungen.

USA / FED
Der Krieg mit dem Iran und der daraus resultierende Ölpreisschock sind laut der US-Notenbank Fed zur größten Bedrohung für die Finanzstabilität geworden. In dem am Freitag veröffentlichten halbjährlichen Fed-Bericht nannten drei Viertel der Befragten geopolitische Risiken als Hauptsorge. 70 Prozent verwiesen auf den durch den Krieg ausgelösten Ölpreisschock.

USA / Iran
US-Präsident Donald Trump hat einen iranischen Vorschlag für Friedensgespräche zur Beendigung des Krieges zurückgewiesen. Er habe die Antwort der sogenannten iranischen Repräsentanten gelesen und finde sie "völlig inakzeptabel", erklärte Trump am Sonntagabend auf seiner Plattform Truth Social. Dem vorausgegangen war ein US-Vorschlag, die Kämpfe einzustellen, bevor über strittigere Themen wie das iranische Atomprogramm verhandelt wird. Die iranische Agentur Tasnim meldete, Teheran fordere im Gegenzug ein sofortiges Ende des Krieges an allen Fronten, insbesondere im Libanon. Trotz der diplomatischen Blockade gab es in der Straße von Hormus eine leichte Entspannung: Der von QatarEnergy betriebene Tanker "Al Kharaitiyat" passierte die Route sicher in Richtung Pakistan.

Unternehmen

ABB
Der Konzern will rund 200 Mio. USD in den Ausbau seiner europäischen Produktion von Mittelspannungsanlagen investieren. Damit solle die steigende Stromnachfrage von Rechenzentren, Elektromobilität und der Industrie bedient werden, teilte der Schweizer Industriekonzern mit. Das auf drei Jahre angelegte Programm umfasse 100 Mio. USD für ein neues Werk im norditalienischen Dalmine. Weitere 100 Mio. USD flössen in die Erweiterung bestehender Standorte in Bulgarien, Finnland, Deutschland, Norwegen und Polen. In Deutschland gehe es um das ABB-Werk in Ratingen.

Deutsche Lufthansa
Die Tochter Swiss rechnet in den kommenden Wochen nicht mit einem Kerosinengpass. Man sei in Kontakt mit den Lieferanten, also den Ölkonzernen und Raffinerien, sagte Swiss-Chef Jens Fehlinger der "Neuen Zürcher Zeitung". "Deren Prognosen sind gut." Für die nächsten sechs Wochen wisse man zu 100 Prozent, wie viel Treibstoff ankomme. "Darüber hinaus haben wir Wahrscheinlichkeiten, die Stand heute gut aussehen."

Talanx
Der Versicherungskonzern kauft in Mexiko zu und kann sein Geschäft dort damit um gut die Hälfte ausbauen. Talanx übernimmt die zur Bankengruppe Afirme Grupo Financiero gehörende Afirme Seguros. Zum Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. Finanzkreisen zufolge liegt er bei rund 200 Mio. €.

ThyssenKrupp
Die IG Metall geht auf Konfrontationskurs zum Vorstand von Thyssenkrupp. "Die Thyssenkrupp AG plant ganz offensichtlich einen Ausstieg auf Raten aus der Mitbestimmung", teilte die Gewerkschaft am Montag in einer Nachricht an ihre Mitglieder bei dem Konzern mit. Der Vorstand wolle einzelne Sparten verselbstständigen und wähle dabei "für die neuen Unternehmen mit voller Absicht eine Rechtsform, die die Rechte von Betriebsräten und Gewerkschaft stark beschneidet", teilte die Gewerkschaft mit.

TikTok
Die US-Regierung von Präsident Donald Trump steht einem Medienbericht zufolge kurz vor einem 400-Millionen-Dollar-Vergleich mit TikTok. Damit soll eine Klage wegen mutmaßlicher Verletzungen des Kinderdatenschutzes beigelegt werden, wie der Sender ABC News berichtete. Dem Bericht zufolge soll das Geld aus dem Vergleich zur Finanzierung von Trumps "Verschönerungsprojekten" in Washington verwendet werden.

TKMS
Der Rüstungskonzern hat dank einer gestiegenen Nachfrage nach Waffen im ersten Halbjahr etwas mehr umgesetzt und verdient als erwartet. Der bereinigte Betriebsgewinn (Ebit) stieg um rund 14 Prozent auf 60 Mio €, wie das Unternehmen mitteilte. Der Umsatz kletterte um zehn Prozent auf 1,17 Mrd. €. Damit übertraf der Konzern die Erwartungen von Analysten leicht.

Volkswagen
Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter schlägt chinesische Autobauer als Partner in der Produktion im Volkswagen-Werk Zwickau vor. "Es ist besser, industrielle Kompetenz bei VW in Sachsen weiterzuentwickeln und die Produktion abzusichern, als auf verlorenem Posten zu kämpfen und Wertschöpfung zu verlieren. Wir müssen mit der Zeit gehen. Deswegen: China ist eine Chance für Zwickau", sagte der SPD-Politiker der "Bild".

Termine heute

14:30 US/ Cleveland-Fed-Inflationserwartungen von Unternehmen Q1
16:00 US/ Verkauf bestehender Häuser April (annualsisiert) in Mio.
16:00 US/ Conference Board Employment Trends Index

Quartalszahlen und andere Ereignisse

Quartalszahlen / Termine Europa Patrizia Immobilein AG, Limes Schlosskliniken AG, Deutsche Wohnen SE, SECO S.P.A., Hochtief, Iren S.p.A. Azioni, adesso SE, bet-at-home.com, Hypoport, Dole, Steris PLC Reg., Banca Monte dei Paschi di Siena, Stratec, Aurubis, Hannover Rück, GEA Group, JDC Group, K+S AG
Quartalszahlen / Termine USA: Uniti Group, Health Catalyst, Ramaco Resources, Hims & Hers Health, Hillenbrand, Plug Power, Owens & Minor, Sally Beauty Holdings, Constellation Energy, Mosaic Co., hain Celestial Group, TreeHouse Foods, fox Corp., DocGo, Halozyme Therapeutics, Gladstone Land Corp.
Dividendenabschläge u.a.: Apple (0,27 USD), AXA (2,32 €), Veolia Environnement (1,50 €), Schneider Electric SE (4,20 €), DBS Group (0,81 SGD)

Bitte beachten Sie unsere Rechtlichen Hinweise für Marktberichte.

MiFID II/MiFIR

Seit dem 3. Januar 2018 muss zur Meldung von Geschäften ein Legal Entity Identifier (LEI) übermittelt werden. Hier zur Information der „LEI“ von Hauck & Aufhäuser: 529900OOZP78CYPYF471

Weitere Informationen finden Sie unter: www.gleif.org

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